Schmidt, Wolfgang Andreas : Duplex-Sonographie in der Diagnostik der Arteriitis temporalis und anderer Vaskulitiden

52

Danksagungen

Herzlichen Dank gebührt Frau Professor Dr. Erika Gromnica-Ihle, der Chefärztin der Rheumaklinik Berlin-Buch, die mich nach 10-jähriger rein klinischer Tätigkeit noch für die Forschung begeistert hat und mir durch ihre dauerhafte Unterstützung viele Möglichkeiten eröffnet hat sowie den anderen Mitarbeitern der Rheumaklinik Buch, die mir immer wieder vielfältig geholfen haben.

Ich danke auch Frau Dr. Helga Kraft von der Augenklinik des Klinikums Buch. Frau Kraft hat als langjährige augenärztliche Konsiliar-Ärztin des Klinikums Buch mit speziellem Interesse an der Arteriitis temporalis unsere neue Methode bekannt gemacht und immer wieder dafür gesorgt, dass viele Patienten zur Untersuchung kamen. Sie hat zahlreiche Patienten augenärztlich begutachtet und die Biopsien koordiniert. Herrn PD Dr. Möller als Chefarzt der Augenklinik danke ich ebenfalls für die exzellente Zusammenarbeit.

Ein großer Dank gebührt auch Herrn Dr. Lutz Völker, Radiologe und Leiter des Funktionsbereiches Ultraschalldiagnostik in der Abteilung für Radiologie des Klinikums Berlin-Buch, der insbesondere in der Anfangsphase mit seinem profunden Wissen über die Farbdoppler-Sonographie dazu beigetragen hat, dass die Anwendung der Methode aussagefähige Ergebnisse erbringt.

Ebenfalls ist die Zusammenarbeit mit Herrn Professor Dr. Wolfgang Schneider und Herrn Dr. Klaus Vorpahl vom pathologischen Institut des Klinikums Buch hervorzuheben. Herr Professor Schneider hat als Direktor des Instituts mit persönlichem Einsatz organisatorische Voraussetzungen der Zusammenarbeit auch über die Grenzen Berlins hinaus geschaffen. Herr Dr. Vorpahl hat durch seine jahrzehntelange Erfahrung in der histologischen Diagnostik geholfen, unsere klinisch und sonographisch gestellten Diagnosen zu validieren.

Herrn Professor Dr. Gerd-Rüdiger Burmester, Direktor der Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunolgie an der Charité, sei herzlich gedankt für die Unterstützung bei der Zusammenstellung der Habilitation und der Vermittlung von Lehrveranstaltungen.

Herr Diplom-Mathematiker Bernd Schicke vom Klinikum Berlin-Buch hat mit seinem Computerprogramm und dem unbedingt dazu gehörenden profunden Wissen über die statistischen Zusammenhänge immer wieder - auch am Wochenende - geholfen, die Ergebnisse unserer Untersuchungen zu berechnen.

Herzlich möchte ich auch den Krankenschwestern danken, die mir immer wieder vielseitig, nett und unkompliziert in der Funktionsabteilung der Rheumaklinik Buch geholfen haben: Birgitt Gerlach, Monika Hanisch, Corinna Kompa und Helga Plachta.


53

Gedankt sei auch ganz herzlich Frau Alena Ittner, Frau Betty Johannsmeyer, Frau Monika Miehlke und Frau Sabine Schulz von der Bibliothek des Klinikums Buch, die unermüdlich die erforderliche Literatur zusammengetragen haben.

Weiterhin sei noch Herrn Professor Dr. Henning Zeidler, Medizinische Hochschule Hannover, gedankt, der mich im Frühsommer 1996 bestärkt hat, die bis dahin gesammelten Ergebnisse endlich in einer guten Zeitschrift zu veröffentlichen, worauf ich mich entschloss, den Artikel für das New England Journal of Medicine zu schreiben. Ich danke auch Herrn Professor Gene Hunder, Mayo-Clinic, Rochester MN, USA, der mir weitere Hilfen zur Thematik gab, nachdem er unsere erste kurze Publikation zum Thema im Lancet gelesen hatte.

Ebenfalls gebührt Herrn Dr. Horst Sattler, Chefarzt der Parkklinik Bad-Dürkheim und Vorsitzender des Arbeitskreises “Sonographie“ der deutschen Gesellschaft für Rheumatologie, Dank, der mich immer wieder eingeladen hat, die Thematik bei Kongressen der deutschen Rheumatologie und der deutschsprachigen Ultraschallgesellschaften vorzutragen und dort bekannt zu machen.

Schließlich möchte ich meiner Frau Elke und meinen drei Kindern, Larissa, Vanessa und Jasmina, danken, die wegen meiner wissenschaftlichen Aktivitäten sehr oft auf meine Anwesenheit verzichten mussten.


© Die inhaltliche Zusammenstellung und Aufmachung dieser Publikation sowie die elektronische Verarbeitung sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung. Das gilt insbesondere für die Vervielfältigung, die Bearbeitung und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.

DiML DTD Version 2.0
Zertifizierter Dokumentenserver
der Humboldt-Universität zu Berlin
HTML - Version erstellt am:
Fri Jan 10 18:37:16 2003