[Seite 41↓]

Danksagungen

Mein ganz besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. B. Dörken, Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie des Virchow-Klinikums der Charité, Humboldt-Universität zu Berlin, der nicht nur in großzügiger Weise hervorragende Arbeitsbedingungen in Klinik und Forschung geschaffen hat, sondern dessen umfassendes Wissenschaftsverständnis in vielen intensiven Diskussionen meine Arbeit stimuliert, inspiriert und kritisch begleitet hat.

Herrn Prof. Dr. S. W. Lowe, Deputy Director des Cold Spring Harbor Laboratory in New York, USA, danke ich als brillantem Wissenschaftler und großartigem Mentor für das Vertrauen, welches er in mich als Postdoktorand in seiner Arbeitsgruppe gesetzt hatte, und der mir in vielerlei Hinsicht Denk- und Handlungsprinzipien wissenschaftlicher Tätigkeit eindrucksvoll näher gebracht hat.

Herrn Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. K.-H. Meyer zum Büschenfelde, emeritierter Direktor der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz, bin ich für seine prägende Rolle als klinischem Lehrer und Ratgeber sowie die Ermöglichung einer fundierten wissenschaftlichen Ausbildung zu großem Dank verpflichtet.

Herrn Prof. Dr. W. G. Dippold, ehemaliger Leitender Oberarzt der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz, und jetziger Direktor der Inneren Abteilung des St. Vincenz- und Elisabeth-Hospitals, Mainz, danke ich für seine richtungsweisende Rolle bei der Betreung meiner Promotionsarbeit und nachhaltige klinische und wissenschaftliche Förderung.

Meinen Kolleginnen und Kollegen in Forschung und Klinik an der I. Medizinischen Klinik der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz, am Cold Spring Harbor Laboratory in New York und an der Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie des Virchow-Klinikums der Charité in Berlin gebührt besonderer Dank für viele Jahre freundschaftlicher Zusammenarbeit, Weitergabe ihrer wertvollen Erfahrung an Krankenbett und „Bench“ und zahlreichen Diskursen, die mir oft eine wichtige Entscheidungshilfe gewesen sind.

Nationalen und internationalen Kooperationspartnern danke ich für wissenschaftliche Teamarbeit und die Verfügbarmachung von Expertisen und Materialien, ohne die viele Aspekte der bisherigen Forschungsarbeiten nicht hätten untersucht werden können.

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meiner Arbeitsgruppe danke ich für ihren großen persönlichen Einsatz, die Entwicklung eines jungen Forschungslabors mit Teamgeist, wissenschaftlicher Leistung und hoher Motivation in einer sehr kollegialen Atmosphäre voranzubringen.

Der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Deutschen Krebshilfe, der US-amerikanischen Leukemia & Lymphoma Society sowie der Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung danke ich für ihre großzügige Unterstützung verschiedener Forschungsprojekte und Drittmittelfinanzierung von Stellen in meiner Arbeitsgruppe.

Großer Dank gebührt natürlich meiner Familie, die den bisherigen Weg erst ermöglichte und die mir trotz der damit verbundenen Belastungen immer unterstützend und hilfreich zur Seite stand.


© Die inhaltliche Zusammenstellung und Aufmachung dieser Publikation sowie die elektronische Verarbeitung sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung. Das gilt insbesondere für die Vervielfältigung, die Bearbeitung und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.
DiML DTD Version 4.0Zertifizierter Dokumentenserver
der Humboldt-Universität zu Berlin
HTML-Version erstellt am:
21.04.2005