| Frank Soost: Validierung des Knochenumbaus von Knochenersatzmaterialien in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie |
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Habilitationsschrift
Validierung des Knochenumbaus von Knochenersatzmaterialien in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
zur Erlangung der Lehrbefähigung
für das Fach
Mund-,Kiefer- und Gesichtschirurgie
vorgelegt dem Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Herrn Dr. med. Dr. med. dent. Frank
Soost
Dekan: Prof. Dr. med. Dr. h. c. R. Felix
Gutachter:
1. Prof. Dr. med. Dr. med. dent. H. von Domarus
2. Prof. Dr. med. Dr. med. habil. D. Schumann
eingereicht:29.03.2000
Datum der Promotion:06.03.2001
Die Behandlung entzündlicher, tumorbedingter, dysmorphischer oder posttraumatischer Defekte des menschlichen Skeletts hat besonders in den letzten drei Jahrzehnten neben dem Standard der Behandlung, der Übertragung von körpereigenen Hartgeweben und in konserviertem Zustand übertragenem Spendermaterial, auch Knochenersatzmittel in der Therapie etabliert und in Qualität und Quantität der Eingriffe an Bedeutung gewonnen. Die Diskussion über die Übertragbarkeit von Infektionskrankheiten durch Gewebe aus Knochenbanken hat den Einsatz von konserviertem Spenderknochen in den Hintergrund treten lassen. Aus diesem Grunde wird immer wieder nach geeigneten Knochenersatzmaterialien gesucht. Zahlreiche Implantate aus verschiedenen physikalisch und chemisch differenten Stoffgruppen wurden auf ihre Eignung zum Knochenersatz getestet. Ein ideales Material wurde bislang nicht gefunden.
Im Tierversuchsmodell und in der klinischen Anwendung beim Menschen wurden verschiedene Knochenersatzmaterialien hinsichtlich der Dynamik der Knochenumbauprozesse mittels nuklearmedizinscher und röntgenologischer Verfahren evaluiert und im Ergebnis des knöchernen Substitues histologisch bezüglich ihrer Wertigkeit für den funktionellen Knochenersatz untersucht.
Im Vergleich zum autogenen Knochentransplantat entstanden im Ergebnis der Implantation osteoinduktiver und osteokonduktiv wirkender Knochenersatzmaterialien Substitute, die ausnahmslos und vor allem bei den keramischen Implantaten als unvollständige Restitution zu werten waren.
Eigene Schlagworte:
Knochenersatzmaterialien,
Skelettszintigraphie,
Histologie,
Knochenumbaudynamik,
Osteokonduktion,
Osteoinduktion
Abstract
Alongside the standard donor bone transfer, bone substitutes have established themselves, improved in quality and are being increasingly used in the surgical treatment of dysmorphic defects or defects following inflammation, tumor surgery or trauma, particularly in the last three decades. With the discussion about infectious disease transmission through tissue from bone banks, the use of donor bone has receded into the background. For this reason, suitable bone substitutes are being sought constantly. Implants of many different physical and chemical substance groups have been tested for their suitability as bone substitutes, but an ideal material has yet to be found.
In animal experiment models and their clinical application in humans, various bone substitutes have been evaluated for the dynamic of the resulting bone formation using nuclear medical and radiological procedures and have been examined histologically for their value as functional bone substitutes.
Compared to autogenous bone grafts, the bone substitutes which have emerged as the result of the implantation of osteoinductive and osteoconductive materials have, without exception and particularly in the case the ceramic implants, shown incomplete restitution.
Keywords:
Bone substitutes,
Bone scan,
Histology,
Dynamik of bone formation,
Osteoconduction,
Osteoinduction
Inhaltsverzeichnis
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1
Einleitung
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2 Problemstellung und Zielsetzung
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3
Knochengewebe und Knochenersatzmaterialien - Theoretische Grundlagen
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3.1 Knochengewebe und Knochenstoffwechsel
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3.2 Knochenersatzmaterialien
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3.2.1 Autogene Knochentransplantate
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3.2.2 Allogene Knochenimplantate
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3.2.3 Alloplastische Knochenersatzmaterialien
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3.2.4 Andere Knochenersatzmaterialien
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3.3 Knochenreparation
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3.3.1 Osteokonduktion und schleichender Ersatz
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3.3.2 Zellvermittelte Osteogenese
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3.3.3 Osteostimulativer Effekt und Osteoinduktion
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4
Untersuchungen zum inter- und intraindividuellen Vergleich verschiedener Knochenersatzmaterialien - eine tierexperimentelle Studie
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4.1 Problemstellung und Zielsetzung
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4.2 Validierung des Knochenstoffwechsels - Material und Methode
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4.2.1 Nuklearmedizinische Untersuchungsverfahren
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4.2.1.1
Messung der Knochenstoffwechselaktivität (Knochenszintigraphie)
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4.2.1.2 Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)
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4.2.2 Knochenersatzmaterialien
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4.2.3 Tierexperimentelle Methode
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4.2.3.1 Versuchstiere und Haltung
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4.2.3.2 Allgemeine Operationsvoraussetzungen und Implantationsregionen
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4.2.3.3 Implantation der Knochenersatzmaterialien
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4.2.3.3.1 Implantation ß-Tricalciumphosphats und Transplantation autogenen Knochens
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4.2.3.3.2 Implantation des Hydroxylapatitkeramik-Blockes
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4.2.3.3.3
Implantation des Calciumcarbonat-Blockes
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4.2.3.3.4 Implantation der DBM-alt
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4.2.3.3.5 Implantation der DBM-neu
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4.2.3.4 Postoperative Nachsorge und Sektion
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4.2.3.5 Histologische Untersuchungen
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4.2.3.5.1 Herstellung unentkalkter Sägeschnitte für die Lichtmikroskopie
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4.2.3.5.2 Enzymhistologie
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4.2.3.6
Nuklearmedizinische Diagnostik
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4.2.3.6.1 Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)
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4.2.3.6.2 Messung der Knochenstoffwechselaktivität (Szintigraphie)
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4.3
Ergebnisse
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4.3.1 Globalverlauf
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4.3.2 Nuklearmedizinische Ergebnisse
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4.3.2.1 Transplantatregion des autogenen Knochens
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4.3.2.2 Implantatregion ß-Tricalciumphosphat (Cerasorb®)
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4.3.2.3 Implantatregion Calciumcarbonat (Biocoral®)
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4.3.2.4 Implantatregion DBM-neu
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4.3.2.5
Implantatregion DBM-alt
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4.3.3
Histologische Ergebnisse
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4.4 Diskussion
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4.4.1 Methodenkritik
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4.4.2 Diskussion der Ergebnisse
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4.4.2.1
Nuklearmedizinische Untersuchungen
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4.4.2.2 Histologische Untersuchungen
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4.4.2.3 Korrelation nuklearmedizinischer und histologischer Untersuchungen
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4.5 Schlußfolgerungen und Zusammenfassung
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5
Erfolgsbewertung von autogenem Knochenersatz in der Mund-, Kiefer- undGesichtschirurgie
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5.1 Einleitung
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5.2
Zielstellung
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5.3 Indikationen für Osteoplastiken und Empfängerregionen
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5.3.1 Involutionsatrophie des Kieferkammes
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5.3.2 Traumatische, entzündliche und tumorbedingte Defekte
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5.3.3 Isolierte oder kombinierte kongenitale Lippen-Kiefer-Gaumenspalten (LKGS)
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5.4 Herkunft, Arten und Entnahme der Knochentransplantate
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5.5 Heilungsverlauf nach Knochentransplantationen
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5.6 Validierbarkeit
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5.7 Nuklearmedizinische Untersuchungstechniken
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5.8
Material und Methode
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5.9 Ergebnisse
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5.9.1 Zusammensetzung des Patientengutes
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5.9.2 Diagnose und Therapie
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5.9.3 Dignität der Tumoren bei rekonstruktiver Defektchirurgie
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5.9.4 Transplantate und Empfängerregionen
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5.9.5 Operationsmerkmal
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5.9.6
Ergebnisse der klinischen Untersuchung
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5.9.6.1 Ästhetik
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5.9.6.2 Narbenverhältnisse
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5.9.6.3 Mandibulo - maxilläre Relation
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5.9.6.4 Artikulationsverhältnisse
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5.9.6.5 Prothetische Versorgung bei komplexer Rehabilitation
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5.9.6.6 Klinische Beurteilung der Transplantatregion
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5.9.6.7 Befunde bei Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten
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5.9.7 Verlaufsparameter bei autogenen Knochentransplantationen
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5.9.7.1 Frühe postoperative Wundheilung in Abhängigkeit von Vor- und Nachbehandlung
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5.9.7.2
Wundheilung in Abhängigkeit von der Transplantationsdiagnose
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5.9.7.3 Späte postoperative Wundheilung in Abhängigkeit von Vor- und Nachbehandlung
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5.9.8 Retrospektive Evaluierung klinisch untersuchter Patienten
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5.9.8.1 Einschätzung des funktionellen und ästhetischen Behandlungsergebnisses
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5.9.8.2 Einschätzung der Beschwerdesymptomatik in Empfänger- und Spenderregion
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5.9.8.3 Angaben zu postoperativen Nachuntersuchungen
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5.9.9 Röntgenologische Auswertung
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5.9.9.1 Knöcherne Konsolidierung des Transplantates
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5.9.9.2 Röntgendichte des Transplantates im Vergleich zum umgebenden Knochen
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5.9.9.3 Volumenverhalten des Transplantates
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5.9.9.4
Verhalten des Transplantates in Abhängigkeit von der Ausgangsdiagnose
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5.10
Diskussion
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5.11 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen
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6 Calciumcarbonat-Implantate in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
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6.1 Material und Methode
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6.1.1 Indikationen der Implantationen
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6.1.2 Diagnostische Nachweismethoden
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6.2 Ergebnisse
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6.2.1 Morbiditätsverteilung
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6.2.2
Verteilung der Implantate
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6.3 Klinische Ergebnisse
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6.3.1 Gesamtergebnisse
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6.3.2 Indikationen und Ergebnisse
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6.3.3 Ergebnisse röntgenologischer Untersuchungen
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6.3.4 Ergebnisse nuklearmedizinischer Untersuchungen
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6.3.5 Ergebnisse histologischer Untersuchungen
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6.3.6 Ergebnisse mikrobiologischer Untersuchungen
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6.4 Diskussion
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6.4.1 Methodenkritik
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6.4.2 Diskussion der Indikationen
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6.4.3 Röntgenologische Untersuchungen
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6.4.4 Nuklearmedizinische Untersuchungen
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6.4.5 Histologische Untersuchungen
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6.4.6 Mikrobiologische Untersuchungen
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6.5
Zusammenfassung und Schlußfolgerungen
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7 Knochenersatz zystischer Knochenläsionen des Unterkiefers mit humaner demineralisierter Knochenmatrix - eine vergleichende klinische Studie
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7.1
Zielstellung
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7.2 Material und Methode
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7.2.1 Operationsverfahren Zystektomie (Operation nach Partsch I und II)
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7.2.2 Knochenrekonstruktion mit HDBM
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7.2.3 Zystektomie ohne knöcherne Rekonstruktion durch Knochenersatzmaterial
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7.2.4 Herstellung von HDBM
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7.3 Ergebnisse
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7.3.1 Geschlechts- und Altersverteilung
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7.3.2 Ätiologische Verteilung und Lokalisationen zystischer knöcherner Unterkieferläsionen
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7.3.3 Wundheilungsverlauf und begleitende Symptomatik
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7.3.4 Ausdehnungsdynamik zystischer Knochenläsionen des Unterkiefers
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7.3.5 Subjektive Verlaufsbeurteilung zystischer Knochenläsionen des Unterkiefers
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7.4 Diskussion
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7.4.1 Methodenkritik
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7.4.2 Diskussion der Ergebnisse
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7.5
Zusammenfassung und Schlußfolgerung
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Literaturverzeichnis
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Anlagen
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Selbständigkeitserklärung
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Danksagung
Tabellen
Bilder
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Abb. 1: Systematik der Knochenersatzmittel
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Abb. 2: Vergleich der biomechanischen Eigenschaften von Biocoral® mit frischem gesunden Knochen
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Abb. 3: Vergleich der biomechanischen Eigenschaften mit anderen Knochenersatzmaterialien
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Abb. 4: Lokalisation der Implantationsregionen
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Abb. 5: 10x10 mm großes Calciumcarbonatkeramik-Implantat in der Kalotte nach Inkorporation durch Klemmpassung bei Chinchilla-Bastard-Kaninchen
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Abb. 6: Präparat aus der Kalotte bei Chinchilla-Bastard-Kaninchen 9 Monate nach Einheilung eines Calciumcarbonat-Keramik-Implantates mit Lagerknochen, knöchernem Substitut und periimplantären Weichgeweben
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Abb. 7: Chinchilla-Bastard-Kaninchen nach der Implantation von Knochenersatzmaterialien und Transplantation von autogenem Knochen in einer 3-Kopf-Kollimatoren-Szintilationskamera
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Abb. 8: Chinchilla-Bastard-Kaninchen nach der Implantation von Knochenersatzmaterialien und Transplantation von autogenem Knochen während der Doppelphotonenabsorptiometrie (Knochendichtemessung)
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Abb. 9: Zeitliche Abfolge der Implantationen von Knochenersatzmaterialien und der skelettszintigraphischen und osteodensitometrischen Untersuchungen prä- und postoperativ
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Abb. 10: SPECT - Dynamik der Knochenstoffwechselaktivität des autogenen Transplantates über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 11: Planar-Dynamik der Knochenstoffwechselaktivität des autogenen Transplantates über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 12: Dynamik der Knochendichte des autogenen Transplantates über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 13: SPECT - Dynamik der Knochenstoffwechselaktivität der Region Cerasorb® (grau) im Vergleich zum autogenen Knochen (rot) über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 14: Planar-Dynamik der Knochenstoffwechselaktivität der Region Cerasorb® (grau) im Vergleich zum autologen Knochen (rot) über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 15: Dynamik der Knochendichte der Region Cerasorb® (grau) im Vergleich zum autogenen Knochen (rot) über den zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 16: SPECT - Dynamik der Knochenstoffwechselaktivität der Region Endobon® (blau) im Vergleich zum autogenen Knochen (rot) über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 17: Planar - Dynamik der Knochenstoffwechselaktivität der Region Endobon® (blau) im Vergleich zum autogenen Knochen (rot) über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 18: Dynamik der Knochendichte der Region Endobon® (blau) im Vergleich zum autogenen Knochen (rot) über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 19: SPECT - Dynamik der Knochenstoffwechselaktivität der Region Biocoral® (gelb) im Vergleich zum autogenen Knochen (rot) über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 20: Planar - Dynamik der Knochenstoffwechselaktivität der Region Biocoral® (gelb) im Vergleich zum autogenen Knochen (rot) über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 21: Dynamik der Knochendichte der Region Biocoral® (gelb) im Vergleich zum autogenen Knochen (rot) über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 22: SPECT - Dynamik der Knochenstoffwechselaktivität der Region DBM-neu (grün) im Vergleich zum autogenen Knochen (rot) über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 23: Planar - Dynamik der Knochenstoffwechselaktivität der Region DBM-neu (grün) im Vergleich zum autogenen Knochen (rot) über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 24: Dynamik der Knochendichte der Region DBM-neu (grün) im Vergleich zum autogenen Knochen (rot) über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 25: SPECT - Dynamik der Knochenstoffwechselaktivität der Region DBM-alt (türkis) im Vergleich zum autogenen Knochen (rot) über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 26: Planar- Dynamik der Knochenstoffwechselaktivität der Region DBM-alt (türkis) im Vergleich zum autogenen Knochen (rot) über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 27: Dynamik der Knochendichte der Region DBM-alt (türkis) im Vergleich zum autogenen Knochen (rot) über den Zeitraum von 9 Monaten
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Abb. 28: Unterkieferknochen bei Chinchilla-Bastard-Kaninchen 9 Monate nach autogener Knochentransplantation zur Kontinuitätsrekonstruktion mit erkennbarer Transplantationsregion, Lagerknochen und peritransplantärem Muskelgewebe
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Abb. 29: Unterkieferknochen bei Chinchilla-Bastard-Kaninchen 9 Monate nach Implantation granulärerTricalciumphosphat-Keramik .Implantatanteile mit geringer peripherer Degradation und bindegewe-biger Einscheidung, neugebildeter Knochen und Osteoidablagerung, Fettmarkbildung
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Abb. 30: Unterkieferknochen bei Chinchilla-Bastard-Kaninchen 9 Monate nach Implantation granulärer Tricalciumphosphat-Keramik mit Implantatanteilen, neugebildetem Knochen, Osteoidablagerung und Degradationszeichen
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Abb. 31: Unterkieferknochen Chinchilla-Bastard-Kaninchen 9 Monate nach Implantation granulärerTricalciumphosphat-Keramik mit intra- und extraossären Implantatanteilen, neugebildetem Knochen, Osteoidablagerung und Degradationszeichen
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Abb. 32: Hydroxylapatitkeramik-Implantat in der Region des mentalen Unterkiefers bei Chinchilla-Bastard-Kaninchen 9 Monate (unentkalkter Mikrotomhartschnitt 7 µm, Goldner, 30x)
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Abb. 33: Hydroxylapatitkeramik-Implantat in der Region des mentalen Unterkiefers bei Chinchilla-Bastard-Kaninchen 9 Monate (unentkalkter Mikrotomhartschnitt 11 µm, Goldner, 75x)
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Abb. 34: Granuläres Calciumcarbonat-Implantat bei Chinchilla-Bastard-Kaninchen 9 Monate (unentkalkter Mikrotomhartschnitt, 8 µm, Goldner,30x)
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Abb. 35: Granuläres Calciumcarbonat-Implantat bei Chinchilla-Bastard-Kaninchen 9 Monate (unentkalkter Mikrotomhartschnitt, 6 µm, Goldner,75x)
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Abb. 36: Knochenbildung nach Implantation von DBM-neu in die Calvaria bei Chinchilla-Bastard-Kaninchen 9 Monate (unentkalkter Mikrotomhartschnitt, 4 µm, Goldner, 30x)
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Abb. 37: Knochenbildung nach Implantation von DBM-neu in die Calvaria bei Chinchilla-Bastard-Kaninchen 9 Monate (unentkalkter Mikrotomhartschnitt, 4 µm, Giemsa, 75x)
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Abb. 38: Defektregion nach Implantation DBM-alt in die knöcherne Nasenpyramide bei Chinchilla-Bastard-Kaninchen 9 Monate (unentkalkter Mikrotomhartschnitt, 4 µm, Goldner, 30x)
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Abb. 39: Defektregion nach Implantation DBM-alt in die knöcherne Nasenpyramide bei Chinchilla-Bastard-Kaninchen 9 Monate(unentkalkter Mikrotomhartschnitt, 5µm, Giemsa, 75x)
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Abb. 40: Alters- und Geschlechtsverteilung bei Patienten mit autogener Knochentransplantation
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Abb. 41: Indikationen für autogene Knochentransplantate (n=85)
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Abb. 42: Wundheilung in Abhängigkeit von Antibiose und Bestrahlung
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Abb. 43: Postoperativer Transplantatverlust durch Infektion und Resorption
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Abb. 44: Patientenbewertung des funktionellen und ästhetischen Behandlungsergebnisses (n=36)
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Abb. 45: Häufigkeit der Beschwerden in Spender- und Empfängerregion
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Abb. 46: Transplantatkonsolidierung
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Abb. 47: Knochendichte des Transplantates
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Abb. 48: schematischer zeitlicher Ablauf der Biocoral®- Untersuchungen
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Abb. 49: Subjektive Erfolgs-/Mißerfolgsverhältnis nach anatomischen Regionen
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Abb. 50: Verteilung der Veränderung der Röntgenopazität der Biocoral®- Implantate im Verlauf der Nachuntersuchungen und bezogen auf die Voruntersuchungen
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Abb. 51: Röntgenologische Darstellung eines Biocoral®- Jochbeinaugmentates (Pfeil) unmittelbar postoperativ mit ausgeprägter Röntgenopazität
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Abb. 52: Röntgenologische Darstellung wie in Abb. 51
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Abb. 53: Aktivitätsmehranreicherung in Projektion auf den rechten Unterkieferkörper und das Kinn in der SPECT-Szintigraphie 3 Monate postoperativ nach Biocoral®- Augmentation bei Hemiatrophia faciei
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Abb. 54: Reduzierte, noch darstellbare Aktivitätsmehranreicherung in Projektion auf den rechten Unterkieferkörper und das Kinn in der SPECT-Szintigraphie 9 Monate postoperativ nach Biocoral®- Augmentation bei Hemiatrophia faciei
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Abb. 55: Histologisches Schnittbild 6 Monate post operationem: Fragment mit regelrecht aufgebautem lamellärem Knochen (K),Osteoid (Ost.) und schollig amorphen Calciumcarbonat- Implantatanteilen(B) mit grenzschichtfreiem Implantat-Knochen-Kontakt, (HE-Färbung, 50x)
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Abb. 56: Histologisches Schnittbild 6 Monate post operationem: Fragment mit regelrecht aufgebautem lamellärem Knochen (K), Osteoid(Ost.) und schollig amorphen Calciumcarbonat-Implantatanteilen(B), Zeichen der Degradation,(Goldner-Färbung, 50x)
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Abb. 57: Geschlechtsverteilung von Patienten (n=90) mit zystischen Unterkieferläsionen, Zystektomie mit (n=50) und ohne (n=40) Defektauffüllung mit HDBM
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Abb. 58: Ätiologische Verteilung von Patienten (n=90) mit zystischen Unterkieferläsionen, Zystektomie mit (n=50) und ohne (n=40) Defektauffüllung mit HDBM
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Abb. 59: Lokalisation und Ausdehnung zystischer Unterkieferläsionen bei Patienten mit Zystektomie (n=90) und Defektauffüllung mit (n=50) und ohne (n=40) HDBM
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Abb. 60: Funktionsbeeinträchtigungen des N. alveolaris inferior nach Zystektomie (n=90) und Defektrekonstruktion ohne (n=40) und mit (n=50) HDBM
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Abb. 61: Ausdehnung knöcherner zystischer Läsionen des Unterkiefers nach Zystektomie und Defektrekonstruktion mit (nA= 50) und ohne HDBM (nA =40)
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Abb. 62: Radiologische Transluzenz-Dynamik knöcherner zystischer Läsionen des Unterkiefers nach Zystektomie und Defektrekonstruktion mit (nA = 50) und ohne HDBM (nA =40)
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Abb. 63: Radiologische Grenzzonen-Dynamik knöcherner zystischer Läsionen des Unterkiefers nach Zystektomie und Defektrekonstruktion mit (nA = 50) und ohne HDBM (nA =40)
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Abb. 64 a,b,c: Orthopantomogramm mit präoperativer Darstellung (Pfeile) einer follikulären Zyste (a), nach Zystektomie und knöcherner Rekonstruktion (Pfeile) durch humane demineralisierte Knochenmatrix 6 Monate postoperativ (b) sowie 3 Jahre postoperativ mit Zeichen der vollständigen knöchernen Regeneration (c)
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Abb. 65: Subjektive Beschwerdebeurteilung von Patienten mit knöchernen zystischen Läsionen des Unterkiefers nach Zystektomie und Defektrekonstruktion mit (nA = 50) und ohne HDBM (nA =40)
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Abb. 66: Zufriedenheitsbeurteilung von Patienten mit knöchernen zystischen Läsionen des Unterkiefers nach Zystektomie und Defektrekonstruktion mit (nA = 50) und ohne HDBM (nA =40)
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| DiML DTD Version 3.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 31.08.2004 |