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Danksagung

Mein Dank gilt allen, die mich auf meinem bisherigen Lebensweg beruflich und privat unterstützt haben. An erster Stelle möchte ich meinem Freund und Lehrer, Herrn Prof. Dr. med. Axel Dignass, Oberarzt an der Med. Klinik m.S. Hepatologie, Gastroenterologie, Ernährung und Stoffwechsel an der Charité, CVK, danken. Herr Prof. Dignass hat mich bereits in meinem ersten Jahr der klinischen Ausbildung in seine Arbeitsgruppe aufgenommen, mein Interesse an experimentellen Arbeiten geweckt und mir gezeigt, wie man wissenschaftliche Fragestellungen selbständig formuliert und bearbeitet. Nach meiner Rückkehr aus den USA konnten wir unsere Zusammenarbeit in Berlin in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe fortführen. Nur durch seine stetige und uneigennützige Förderung war meine klinische und wissenschaftliche Arbeit möglich.

Mein besonderer Dank gilt auch Herrn Prof. Dr. Claudio Fiocchi, Direktor der gastroenterologischen Forschungsgruppe an der Case Western Reserve University, Cleveland, Ohio. In seinem Labor konnte ich während meines mehr als zweijährigen wissenschaftlichen Aufenthaltes ein umfangreiches Repertoire molekular- und zellbiologischer Methoden erlernen. Durch seine sehr sorgfältige Art zu arbeiten hat er mich gelehrt, wissenschaftlich zu arbeiten, meine Fehler immer geduldig ertragen und meine Untersuchungen fördernd begleitet.

Mein Dank gilt meinen beiden Chefs, Herrn Prof. Dr. Bertram Wiedenmann und Herrn Prof. Dr. Harald Goebell. Herr Prof. Wiedenmann, Direktor der Med. Klinik m.S. Hepatologie, Gastroenterologie, Ernährung und Stoffwechsel an der Charité, CVK, Berlin, hat mich nach meiner Rückkehr aus den USA in seine Abteilung aufgenommen und den Aufbau meiner Arbeitsgruppe aktiv unterstützt. Durch seine engagierte Unterstützung konnte ich rasch in Deutschland wieder Fuß fassen und meine experimentellen Arbeiten fortsetzten. Herr Prof. Goebell, em. Direktor der Abteilung für Gastroenterologie, Universitätsklinikum Essen, war mein erster Chef. Schon früh empfahl er mir, wissenschaftlich tätig zu sein, gab mir meine wissenschaftliche Ausrichtung und unterstützte mich ständig auf meinem Weg durch die klinische und wissenschaftliche Ausbildung in seiner Abteilung.

Danken möchte ich allen Kollegen in den verschiedenen Forschungslaboratorien in Essen, Cleveland und Berlin, durch deren Mithilfe und konstruktive Diskussionsbereitschaft ein wesentlicher Beitrag zum Gelingen der [Seite 47↓]experimentellen Untersuchungen geliefert wurde. Danken möchte ich auch für die großzügige Unterstützung durch die Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Ich möchte mich auch bei meiner Frau Astrid bedanken, die mich kontinuierlich unterstützt hat und meinen beiden Kindern Anna und Maximilian, die viele Stunden auf mich verzichten mussten. Last but not least möchte ich meinen Eltern danken, die mich jederzeit liebevoll unterstützt haben und aus mir gemacht haben, was ich bin.


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18.04.2005