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Durch die Einführung der G-DRG (German – Diagnosis Related Groups) wird die Verantwortung für wirtschaftliches Arbeiten in den Krankenhäusern auf den Leistungserbringer übertragen. In einem Verbund von Fachkliniken beeinflusst der Radiologe wesentlich die Liegezeiten von Patienten durch die diagnostische Information und die Verfügbarkeit seiner Dienstleistungen. Die Organisation und zeitliche Bemessung von radiologischen Untersuchungsmethoden wird dadurch um so wichtiger. Der Arzt wird im Rahmen seines Studiums und seiner Facharztweiterbildung nicht im Organisationsmanagement ausgebildet. Trotzdem wird vom Arzt über die medizinische Versorgung hinaus zunehmend verlangt, dass er seine Arbeitsabläufe auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimiert.
In der vorliegenden Arbeit werden Methoden des Prozessmanagements für ihre Anwendung in der Radiologie anhand von eigenen wissenschaftlichen Arbeiten vorgestellt:
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