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Danksagung

Mein ganz besonderer Dank gilt Frau Professor em. Dr. Regine Witkowski und Herrn Professor Dr. Stefan Mundlos, die mir die Freiheit gewährt haben, meine wissenschaftlichen Interessen eigenständig zu verfolgen, was Voraussetzung dieser Arbeit war. Frau Professor em. Dr. Regine Witkowski, Gründungsdirektorin des Institutes für Medizinische Genetik, Charité, verdanke ich meine humangenetische Ausbildung und die kontinuierliche Förderung meiner Arbeit. Herr Professor Dr. Stefan Mundlos, Direktor des Institutes für Medizinische Genetik, Charité, gab mir die Möglichkeit, die Arbeit fortzusetzen und unterstützte mich mit zahlreichen fachlichen Anregungen.

Desgleichen sage ich Herrn Professor Dr. Karl Sperling, Direktor des Institutes für Humangenetik, Charité, für die jahrelang gewährte vertrauensvolle Unterstützung meiner wissenschaftlichen Tätigkeit herzlichen Dank.

Ein wesentlicher Teil der vorliegenden Arbeiten gründet sich auf eine langjährige freundschaftliche Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Hans-Steffen Braun, Bad Bevensen. Für seine tatkräftige Unterstützung, die er mir sowohl als Facharzt für Orthopädie, aber auch als Genetiker gewährte, bin ich ihm sehr dankbar.

Ein herzlicher Dank ist an Frau Dr. Inna Nitz gerichtet, die mir über viele Jahre mit ihrer Kompetenz auf dem Gebiet der Radiologie zur Seite stand. Die Zusammenarbeit mit ihr war für mich sehr wertvoll.

Mein nachdrücklicher Dank gilt meinen Kollegen vom Institut für Medizinische Genetik, die am Zustandekommen der Arbeit unmittelbar beteiligt waren. Herzlich verbunden bin ich Herrn PD Dr. Peter Nürnberg, der mir in zahlreichen gemeinsamen Projekten stets ein anregender und freundschaftlicher Gesprächspartner war. Darüber hinaus bedanke ich mich bei Herrn Dr. Holger Thiele, insbesondere für sein Engagement bei der Durchführung der Genomanalysen.

An dieser Stelle sei allen Co-Autorinnen und Co-Autoren der Publikationen, die die Grundlage dieser Habilitationsschrift sind, herzlich gedankt. Die Bereitschaft zur Kooperation war Voraussetzung und Antrieb zum Gelingen vieler der hier vorgelegten Arbeiten.

Der Forschungskommission der Charité danke ich für die finanzielle Unterstützung meiner Forschungsaktivitäten. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Deutsche Krebshilfe [Seite 46↓] haben durch die gewährte Förderung und Finanzierung die Arbeit an meinen wissenschaftlichen Projekten ermöglicht.

Zu besonderem Dank bin ich den Patienten und deren Angehörigen für ihre Kooperationsbereitschaft verpflichtet. Ihr Verständnis für die Verknüpfung zwischen ärztlicher Betreuung und medizinischer Forschung haben wesentlich dazu beigetragen, dass die hier vorgestellten Ergebnisse erzielt werden konnten.

Ein herzliches Dankeschön an alle meine lieben Freunde und Kollegen, die mich über viele Jahre unterstützt und begleitet haben.


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17.03.2004