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Danksagung

Diese Arbeit ist meiner Frau Annette und unseren Kinder Johanna, Richard, Gesine und Niklas gewidmet. Durch ihre Zuneigung und Toleranz waren sie bereit, auf gemeinsame Freizeit zu verzichten, respektierten meine häufige Abwesenheit und das oft fehlende Gehör für die täglichen kleinen Probleme und gaben mir das seelische Gleichgewicht, die Motivation und nötige Kraft für das Erstellen dieser Arbeit.

Mein herzlicher Dank gilt Herrn Professor Dr. med. Werner Lichtenegger, Geschäftsführender Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Charité, und Herrn Professor Dr. med. Rainer Bollmann, Stellvertretender Klinikdirektor, für ihre uneingeschränkte Unterstützung zur Durchführung der wissenschaftlichen Arbeit.

Mein besonderer Dank gilt Herrn Professor Dr. med. Wolfgang Fischer, Emeritus, vorher Leiter der Urogynäkologie der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Charité, für die urogynäkologische Ausbildung, das stetige Aufmuntern zur wissenschaftlichen Arbeit und das Vermitteln der dafür notwendigen methodischen Grundlagen.

Ein Teil der wissenschaftlichen Untersuchungen der Arbeit wurde an der Frauenklinik der Universität zu Michigan, Ann Arbor, USA, unter der Leitung von Herrn Professor John O.L. DeLancey M.D. durchgeführt. Offenherzig stellte er all sein Wissen und das Equipment für die Durchführung der Studie zur Verfügung, eine bis zum heutigen Tage fruchtbare Zusammenarbeit, für die ich sehr dankbar bin. Maßgeblich unterstützt wurde die Arbeit in Ann Arbor durch Herrn Professor James A. Ashton-Miller M.D. (Physiker), Frau Denise Howard M.D. (Frauenärztin) und Frau Irene Paluch (Sekretärin) wenn es darum ging, statistische Lösungswege zu finden, methodische Vergleichsmessungen durchzuführen und das wissenschaftliche Denken zu vertiefen, herzlichen Dank dafür.

Herrn Professor Dr. med. Bernd Hamm, Leiter des Institutes für Röntgendiagnostik der Charité, gilt mein Dank für die Möglichkeit der exzellenten Zusammenarbeit. Es konnten immer Untersuchungskapazitäten geschaffen und methodische Probleme gelöst [Seite 81↓]werden. Für diese langjährige Zusammenarbeit danke ich insbesondere auch Herrn Dr. med. Andre Ivanov, Herrn Dr. med. Stefan Paris und Herrn Dr. med. Dirk Beyersdorff.

Fest in den klinischen Alltag und in die Lehre integriert, konnte die wissenschaftliche Arbeit nur durchgeführt werden, weil Frau Dr. med. Annette Gauruder-Burmester und Herr Dr. med. Stefan Bettin mir innerhalb der urogynäkologischen Abteilung den Rücken gestärkt bzw. freigehalten haben, vielen Dank dafür.

Frau Bettina Herwig, Übersetzerin, überprüfte bei Publikationen in englischer Sprache deren Richtigkeit, Frau Elke Ludwig, Mitarbeiterin des Fernsehstudios der Charité, unterstützte mich bei der Erstellung der Abbildungen, Frau Hannelore Tunn, meine liebe Mutter und Lehrerin, half bei der Umsetzung der Inhalte der Rechtschreibreform, Herr Dr. med. Jörg Neymeyer hatte für computertechnische Fragen immer eine Antwort, allen ein herzliches Dankeschön.

Die Betreuung von Doktoranden ist eine dankbare Aufgabe, da während der Zusammenarbeit das eigene Denken und Handeln ständig hinterfragt wird und aufwendige Untersuchungen organisatorisch durchführbar werden. An dieser Stelle möchte ich insbesondere Frau Martina Rieprich und Frau Katrin Goldammer danken.

Berlin, im Mai 2001


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18.04.2005