Ullrich, Oliver: Mechanismen protektiver und destruktiver Funktionen der Poly(ADP-Ribose)-Polymerase-1 (PARP-1) bei Zell- und Gewebeschädigungen

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Lebenslauf

7.1.1 Allgemeines

Name:

Dr. med. Dr. rer. nat. Oliver Ullrich

Geboren am:

9. Juli 1970 in Berlin

Nationalität:

deutsch

Familienstand:

verheiratet

Beruf:

Arzt und Biochemiker,Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der AG Zell- und Neurobiologie des Instituts für Anatomie am Universitätsklinikum Charité

7.1.2 Schulbildung

1976 - 1980

Grundschule am Regenweiher, Berlin-Neukölln

1980 - 1989

Goethe-Gymnasium, Berlin-Wilmersdorf Allgemeine Hochschulreife mit Erwerb des Latinums und des Graecums (Durchschnittsnote: 1,5)

7.1.3 Universitäre Ausbildung

1989 - 1996

Studium der Humanmedizin an der Freien Universität Berlin Datum des 3.Abschnitts der Ärztlichen Prüfung: 09.05.1996
Gesamtnote der Ärztlichen Prüfung: gut (2,1)

1990 - 1994

Studium der Biochemie an der Freien Universität Berlin, Schwerpunktfächer Biochemie, Organische Chemie und Klinische Chemie,
Datum des Diploms: 14.08.1994
Gesamtnote der Diplomprüfung: sehr gut


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7.1.4 Diplomarbeit/Dissertationen

Diplomarbeit:

Wechselwirkungen des zytotoxischen Lipidperoxidationsproduktes 4-Hydroxy-2,3-trans-nonenal mit Mitochondrien: Mitochondrialer Metabolismus und Beeinflussung mitochondrialer Funktionskriterien (Betreuung: Prof. Dr. E. Riedel, Priv.-Doz. Dr. W. Siems, Fachbereich Chemie der FU Berlin und Institut für Biochemie der HU Berlin, 1994, Note: sehr gut)

Dissertation (Dr.med.):

Metabolische Wirkung des Lipidperoxidationsproduktes 4-Hydroxynonenal auf die Poly-ADP-Ribosylierung in primären Synovialfibroblasten. (Betreuung: Prof. Dr. E. Conradi, Universitätsklinikum Charité der HU Berlin und Dr. W. Ehrlich, Robert-Koch-Institut, 1998, Prädikat: summa cum laude)

Dissertation (Dr.rer.nat.):

Funktion und Regulation des nukleären 20S Proteasoms beim Abbau oxidativ geschädigter Histone in humanen K562 Zellen (Betreuung: Prof. Dr. E. Riedel, Freie Universität Berlin und Priv.-Doz. Dr. T. Grune, Universitätsklinikum Charite der HU Berlin, 1998, Prädikat: magna cum laude)

7.1.5 Berufliche Tätigkeiten

November 1996 -April 1998

Stipendiat (Doctoral Fellowship) der Ernst-Schering-Research-Foundation und Arzt im Praktikum im Universitätsklinkum Charité der Humboldt-Universität Berlin

03.04.1998

Approbation als Arzt

Mai 1998 -September 1998

Forschungsstipendiat der Charité

Seit Oktober 1998

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der AG Zell- und Neurobiologie (Prof. Dr. Robert Nitsch) am Institut für Anatomie der Charité

Seit August 2000

Arbeitsgruppenleiter


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Thu Nov 7 16:02:32 2002