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Danksagung

Ich danke Herrn Prof. H. Scholz und Herrn Dr. J. Günther für die umfassende Unterstützung der experimentellen Arbeit über viele Jahre und für die Beharrlichkeit und Gründlichkeit in der gemeinsamen Arbeit sowie für wertvolle Anregungen und kritische Hinweise.

Herrn Prof. A. Kamkin und Frau Prof. I. Kiseleva (Institut für Physiologie, Russische Medizinische Universität, Moskau) gilt mein Dank für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der kardialen Elektrophysiologie.

Herrn Prof. H.M. Stauß (Iowa State University) danke ich für die Überlassung der Infarktratten und scheinoperierten Tiere, Herrn Prof. I. Schimke (Medizinische Klinik I, Charité) für die Kreatinkinase-, SOD-, GSH-Px-, MDA- und HSP Bestimmungen, Herrn Dr. R. Vetter (Institut für Toxikologie, FU Berlin) für die Messungen der oxalatstimulierten Ca2+-Aufnahme in das SR und Herrn Dr. A. Lammerich für die Bereitstellung der von ihm entwickelten Messwerterfassungs- und Analysesoftware.

Mein Dank gilt weiterhin PD Dr. H. Theres (Medizinische Klinik I, Charité) für die Zusammenarbeit bei den Untersuchungen zur chronischen pharmakologischen Behandlung nach Myokardinfarkt und seine Unterstützung der experimentellen Arbeit während meiner AIP Zeit.

Herrn Dr. J. Bohlender (Klinik für Nephrologie, Universität Jena) danke ich für die Überlassung der Renin-Angiotensinogen trangenen Ratten, Prof. C. Englert (Institut für Biochemie, Universität Würzburg) für die WT1 knock-out Mäuse und Prof. A. Schedl (University of Newcastle upon Tyne) für die Zusammenarbeit bei der Charakterisierung des neuronalen Phänotyps von WT1 knock-out Mäusen und die Überlassung der YAC rescue Tiere.

Frau I. Grätsch, Frau A. Richter und Frau B. Schröter gilt mein Dank für die technische Assistenz.

Besonderer Dank gilt meiner Frau Nicole für die kontinuierliche Zusammenarbeit in den letzten Jahren, viele kritische hilfreiche Diskussionen, kreative Anregungen für den Fortgang unserer Experimente und ein großes Maß an Verständnis bis zur Fertigstellung dieser Arbeit.

Nicht zuletzt danke ich meiner Familie, meinen Eltern und Freunden, die mich bei der Arbeit unterstützt und ein sehr großes Maß an Geduld bis zu ihrer Niederschrift aufgebracht haben.


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19.03.2004