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Danksagung

An erster Stelle gilt mein ganz besonderer Dank Herrn Prof. Dr. Dr. Peter M. Schlag, der durch seine langjährige Unterstützung, sein kontinuierliches Interesse sowie durch fachliche Diskussionen und konstruktive Kritik wesentlich zum Erstellen dieser Arbeit beitrug.

An dieser Stelle möchte ich all jenen Kollegen meinen aufrichtigen Dank aussprechen, die mich auf meinem bisherigen akademischen Weg mit Rat und Tat unterstützten und damit direkten oder indirekten Anteil an der Fertigstellung dieser Habilitationsarbeit haben.

Sehr herzlich möchte ich mich bei allen ehemaligen und gegenwärtigen Kollegen des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin bedanken, ohne deren Unterstützung und gute Zusammenarbeit diese Arbeit nicht hätte entstehen können. Mein besonderer Dank gilt dabei Prof. Dr. Detlev Ganten, PD Dr. Iduna Fichtner, und Dr. Ulrike Stein. Für experimentelle Anregungen und hilfreiche Diskussionen danke ich den Post-Doktoranden, Doktoranden und Diplomanden unseres Labors, insbesondere Holger Schwabe, Christian Lange, und Jana Wendt. Für die große Einsatzbereitschaft, Geduld und exzellente technische Mitarbeit an den Projekten danke ich ganz besonders Frau Lieselotte Malcherek und Frau Margit Lemm.

Den Kollegen des Instituts für Biochemie der Charité, besonders Dr. Ulrike Kuckelkorn, Prof. Dr. Siegfried Prehn, Prof. Cornelius Frömmel und Prof. Dr. Peter M. Kloetzel, gilt mein Dank für deren freundliche Unterstützung.

Mein herzlicher Dank gilt meinen Kooperationspartnern im Ausland, die über viele Jahre als Gastgeber bei Forschungsaufenthalten und als Kooperationspartner mit Anregungen und Diskussionen meine wissenschaftliche Arbeit unterstützt haben. Besonders möchte ich Dr. Robert H. Shoemaker, National Cancer Institute, Frederick, MD, für seine langjährige intensive Unterstützung danken, ohne die wesentliche Teile der vorliegenden Arbeiten nicht hätten entstehen können. Mein Dank gilt auch Prof. Dr. Priscilla A. Furth, Georgetown University, Washington, DC, für deren fachliche Anregungen, kritischen Gespräche sowie die gute Kooperation.

Meinen Kooperationspartnern der EMS Medical GmbH, besonders Herrn Dr. Andreas Menne, Thomas Nellessen, Wolfgang Merkle sowie Manfred Schulz gilt mein Dank für ihre konstruktiven Diskussionen und hilfreiche langjährige Unterstützung.

Für die Bereitstellung der finanziellen Unterstützung zur Realisierung der experimentellen Arbeiten im In- und Ausland danke ich der Alexander von Humboldt-Stiftung, Bonn, der Fogarty International Foundation, Bethesda, MD, der Science Applications International Corporation, Frederick, MD, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bonn, der H.W. & J. Hector Stiftung, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, der Berliner Krebsgesellschaft sowie den Kooperationpartnern in der Industrie.

Schließlich möchte ich meiner Frau Ulrike und meinem Sohn Philipp Maximilian für deren nicht ermüdendes Verständnis und die Unterstützung in jeder Hinsicht und auf jeder Ebene des privaten sowie wissenschaftlichen Alltags meinen ganz besonderen Dank ausdrücken. An dieser Stelle gilt meinen Eltern mein herzlicher Dank, die mir meine schulische und universitäre Ausbildung ermöglichten.


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24.05.2004