Zimmer, Stefan: Kariesprophylaxe als multifaktorielle Präventionsstrategie

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Danksagungen

An erster Stelle möchte ich meinen Chef und Mentor Prof. Dr. Jean-François Roulet nennen. Von ihm habe ich vieles über wissenschaftliches Arbeiten und das Verfassen von Publikationen gelernt, was als Handwerkszeug für das Schreiben der vorliegenden Arbeit unverzichtbar war. Weit wichtiger noch war aber das freundschaftliche Vertrauen, das er stets in mich und meine Arbeit gesetzt hat, und das mir immer der größte Ansporn für meine Arbeit war und ist. Ohne diese Art der Unterstützung wäre die vorliegende Arbeit nicht zustande gekommen. Lieber François, dafür ein herzliches Dankeschön.

Mein ganz besonderer Dank gilt auch all jenen, mit denen ich in den letzten Jahren zusammengearbeitet habe und die als Projektmitarbeiter auch Ihren Teil zu den hier vorgelegten Studien beigetragen haben. Hier sind vor allem meine lieben Kollegen und Freunde Dr. Mozhgan Bizhang und Dr. Rainer Seemann sowie unsere Prophylaxeassistentin Sabine Witzke zu nennen, mit denen das Arbeiten bei aller Belastung immer Spaß gemacht hat und für die sich der Teamgedanke nicht auf das Teilen von Erfolgen beschränkt. Danken möchte ich aber auch meinen Kollegen Dr. Birgit Didner, Dr. Franz Josef Robke und Mario Fosca, die in den Studien 2,3,4 und 5 die klinischen Untersuchungen durchgeführt haben, sowie Prof. und Dir. Dipl.-Math. Horst Busse vom Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie des Robert-Koch-Institutes Berlin für seine Unterstützung in der Studie 1.

Namentlich erwähnt sei auch Herr Prof. Dr. Klaus-Roland Jahn, dem ich wertvolle Hinweise zum Verfassen dieser Arbeit verdanke.

Neben diesen unmittelbar an der vorliegenden Arbeit Beteiligten gilt mein Dank allen Kollegen und sonstigen Mitarbeitern der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin des Zentrums für Zahnmedizin an der Charité für ihre stets vorhandene Hilfsbereitschaft und dafür, daß sie mit dazu beigetragen haben, daß das Arbeiten in dieser Abteilung Freude macht.


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Last not least sei meiner lieben Frau Claudia gedankt. Ihre moralische Unterstützung und ihr immerwährender Ansporn haben den Fortgang der vorliegenden Arbeit befördert.

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Tue Oct 2 12:39:06 2001