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Die dargestellten Verfahren der Heterogenitätsbehandlung und viele weitere Einsatzmöglichkeiten der kontrollierten Vokabulare zeigen, dass heute auf die erschlossenen Dokumentenbestände, sowohl der Bibliotheken als auch der IuD, unter keinen Umständen verzichtet werden kann. Wir können somit auf die Frage im Titel des Beitrags positiv antworten und sehen die kontrollierten Vokabulare in einer Schlüsselrolle. Die entscheidende Frage wird sein, wie sich die Dokumentenräume dieser beiden Erschließungsmodelle mit der automatischen Indexierung verbinden lassen und wie neue Informationsangebote, die keine intellektuelle Erschließung aufweisen, in ein Gesamtmodell integriert werden können.
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Umstätter, der in vielen Veröffentlichungen zur Digitalen Bibliothek [39; 40; 9] auf die Bedeutung der kontrollierten Vokabulare, der Sacherschließung und insbesondere der Thesauri und Ontologien (vgl. dazu [40; 33]) hingewiesen hat, legt mit seinem facettenreichen Werk den Grundstock für Forschungsarbeiten an der Schnittstelle zwischen Bibliothekswissenschaft, Dokumentation und Informationswissenschaft.
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