NORDEUROPAforum
Zeitschrift für Politik,
Wirtschaft und Kultur
ISSN 1863639X
1/2000
10. Jahrgang (3. der N.F.)
Seiten 83-89

Rune Slagstad: De nasjonale strateger. Oslo: Pax Forlag 1998, 560 S.

Rune Slagstads Buch ist ungewöhnlich reichhaltig. Es ist eine intellektuelle Glanzleistung, die sowohl Respekt als auch Bewunderung hervorruft. Nicht zu Unrecht führte das Buch dazu, dass Slagstad mit den großen norwegischen Meistern der Geschichtswissenschaften wie Ernst Sars und Jens A. Seip mit ihren „Übersichten“ oder Halvdan Koht und seinen „Linien in der Geschichte“ verglichen wird. Slagstad gebraucht einen synthetisierenden Ansatz, der die norwegische Ideengeschichte seit 1814 umfaßt und die Entwicklungslinien der norwegischen Politik von dem Zeitpunkt, an dem das Land ein politisches Subjekt wurde, bis zur Gegenwart sammelt. Er legt eine riesige Materialfülle vor, die zum Teil bereits bekannt ist, vieles aber auch neu – und formt sie nach seinen Vorstellungen um. Er verwendete die große Fülle an Publikationen der letzten Jahrzehnte und fügte sie zu einem Gesamtbild zusammen, wobei es verlockend ist, es „Runes Welt“ zu nennen.

Aber um was für ein Gesamtbild dreht es sich? Was ist Rune Slagstads eigentliches Anliegen? Viele empfanden es als unklar, und man muß sagen, dass der Autor es hätte deutlicher machen können. So beschreibt er z. B. das Projekt als eine archäologische Aufdeckung dessen, was Ernst Bloch „die Ungleichzeitigkeit des Gleichzeitigen“ nannte. Außerdem will er die „Sittlichkeit des norwegischen Systems“ durch seine (Slagstads) historische Erzählung formulieren, ohne dass dies für mich klar erscheint. Ich bevorzuge statt dessen, ihn beim Wort zu nehmen, wenn er sein Werk in der Einleitung zum Schlußkapitel als eine historische „Rekonstruktion des norwegischen Modernisierungsverlaufes“ bezeichnet. (S. 447)

Slagstad beschränkt seine Betrachtung auf eine ausgewählte Gruppe „nationaler Strategen“. Er fokussiert auf die zwei Führergestalten Frederik Stang und Einar Gerhardsen, die zufolge Slagstad „über die anderen der norwegischen Geschichte nach 1814 herausragen“ und als Spitzenfiguren in jeder ihrer dynamischen Reformregierungen erscheinen. Beide Regierungen markieren, so Slagstad, ein entscheidendes Modernisierungsstadium in Norwegen. Für mich bedeutet das natürlich, meine Aufmerksamkeit auf die letztere dieser entscheidenden Modernisierungsregierungen zu legen, unter anderem weil ich vor nicht all zu langer Zeit selbst versucht habe, diese Regierung in einer synthetisierenden Methode zu untersuchen. Man ist versucht, Slagstads Darstellungen mit den eigenen Positionen zu vergleichen. Was Slagstad den „Arbeiterpartei-Staat“ (Det norske Arbeiderparti = DNA) nennt, nimmt in seiner Darstellung mit Abstand den größten Platz ein – ganze 175 Textseiten – oder mehr als der „Beamtenstaat“ und der „Staat der Liberalen“ zusammen.

Die erste Beobachtung, die ich mache, wenn ich das Bild einschätzen soll, das Rune Slagstad von der DNA-Periode zeichnet, sind die klaren Parallelen, die man zwischen seinem Verständnis findet und dem, was sonst im Begriff ist, sich unter den zentralen Historikern durchzusetzen. In wesentlichen Punkten fällt seine Analyse der energischen sozialdemokratischen Reformregierung mit den Ansichten zusammen, die sich durch die Forschungen der letzten Jahrzehnte etabliert haben und heute allgemein akzeptiert sind.

Das gilt nicht zuletzt für die Auffassung, dass die erste Hälfte der 30-er Jahre des 20. Jahrhunderts eine entscheidende Wende in der Geschichte Norwegens bedeutete. Ideologisch gesehen beinhaltete das Neudenken dieser Zeit einen Gezeitenwechsel, der richtungsweisend für die Zeit bis 1970, wenn nicht noch länger, war. Der Umschwung läßt sich daran erkennen, dass Gruppen, die für pragmatischen Reformismus, nationale Integration und staatlich betriebene Modernisierung standen, die politische Übermacht erhielten. Slagstad beschreibt interessant den Durchbruch einer neuen Industrialisierungsideologie und des breiten Bündnisses, welches die sozialdemokratische Mehrheitsregierung hervorbrachte.

Auch in Bezug auf den Durchbruch amerikanischer Produktivitäts- und Führungsmodelle auf Kosten sowjetischer und die Atlantisierung sowohl des politischen als auch kulturellen Lebens nach dem Zweiten Weltkrieg ist es für mich leicht, den Hauptlinien in Slagstads Darstellungen zu folgen. Das gleiche ist der Fall bei dem Hinweis auf die interessante Tatsache, dass die Amerikaner durch den Marshall-Plan zu Stützen der Modernisierungsstrategien der Arbeiterpartei im Kampf gegen die bürgerlichen konservativen Gruppen wurden.

In entsprechender Weise sieht es aus, als teile Rune Slagstad die grundlegende positive Einschätzung der materiellen Resultate der modernisierenden Reformperiode, sowohl in Bezug auf den Wohlfahrtsstaat, als auch in Bezug auf die Lebensverhältnisse im Allgemeinen. Es wurde, schreibt Slagstad, eine Gesellschaft geschaffen, „die das Leben viel besser für die meisten“ machte. (S. 456)

Ich denke, Slagstads gesamte Leistung ist bewundernswert, und ich stimme in vielen zentralen Punkten seiner Position zur wichtigsten Modernisierungsphase zu. Dennoch habe ich starke Einwände gegen seine Herangehensweise und in besonderem Maße gegen seine politische Interpretation des Arbeiterpartei-Staates.

Der erste Kritikpunkt gilt dem generellen ideengeschichtlichen Ansatz. Von einem harten Kritiker wurde das Buch als „kopflos“ bezeichnet, aber dem stimme ich nicht zu. Meiner Meinung nach ist es eher so, dass zuviel im Kopf vorgeht oder – um es deutlicher auszudrücken – in Rune Slagstads Kopf. Hier schließe ich mich Frederik Thue an, der meinte, dass Slagstad insgesamt in hohem Maße kanonisierend arbeitet, das heißt, dass er seine Akteure durchgehend ins Verhältnis zu den Traditionen setzt, mit denen er sich selber identifiziert, und sie entsprechend beurteilt. Das kommt unter anderem durch Slagstads expressives, um nicht zu sagen tendenziöses Vokabular zum Ausdruck. Modernisierung unter staatlicher Regie wird zur technokratischen Vollmachtsherrschaft, pragmatischer Reformismus wird zur Fahnenflucht vom eigentlichen Sozialismus, die nationale Integration zu einer gleichgeschalteten Schulpolitik.

Die Alternative zu solch einer Behandlung früherer Meinungen im Verhältnis zu den Grundsätzen des Verfassers ist eine historisierende Annäherung. Das ist aus vielen Formen der Wissenschaftsgeschichte bekannt und hat eine Interpretation aus den Voraussetzungen der Gegenwart zur Folge. Eine solche Methode benutzt Rune Slagstad viel zu wenig. Dadurch werden die Akteure gern mit charakterisierenden Bezeichnungen versehen („Reformtechnokrat“, „Positivist“, „Machtmensch“), allerdings ohne dass dem Leser begreifbar gemacht wird, warum sie eigentlich meinen, was sie meinen, und handeln, wie sie handeln. Ihre Haltungen werden analysiert und eingeordnet, aber eigentlich nicht erklärt. Die realhistorischen Zusammenhänge, in denen solche Haltungen geformt werden, verschwinden in Ideologiedeutungen.

Entscheidende Phänomene wie die ökonomische und soziale Krise, die Bedrohung durch den Faschismus, die Erlebnisse des Zweiten Weltkrieges – diese formenden Ereignisse glänzen mit ihrer Abwesenheit. Ein typisches Symptom dessen ist, dass die Modernisierungs-Werkzeuge die Modernisierungs-Motive verdrängen. Die Einstellungen zur Rationalisierung und Produktivität werden nicht in einen Zusammenhang mit dem schreienden Bedürfnis nach besseren Lebensverhältnissen und neuen Arbeitsplätzen gesetzt. Das führt dazu, dass das Verständnis der zentralen Akteure zu oberflächlich wird, auch wenn die Analyse intellektuell tiefschürfend ist. Derartige Verzerrungen betreffen viele der führenden Strategen des Arbeiterpartei-Staates, wie Einar Gerhardsen, Haakon Lie und Erik Brofoss.

Rune Slagstad geht sehr weit im Bestreben darin, den moralischen Kern der sozialdemokratischen Pläne zu verkennen, also die Grundlage der Modernisierungsideologie. In einem zentralen Abschnitt auf Seite 212 behauptet er, dass die ursprünglichen normativen Voraussetzungen – „ein normativ-ethisches Motiv zur Gerechtigkeit“ – verdeckt wurden, weil die Akteure meinten, sie hätten auch Vernunft und Wissenschaft auf ihrer Seite. Dadurch bekamen sie Slagstad zufolge „eine überlegenere Position, als sie eigentlich belegen konnten“. Wenn das bedeuten soll, dass das moralische Engagement der Akteure verschwand, als sie herausfanden, dass sie auch aus Vernunftgründen recht hatten, muß ich dem kräftig widersprechen. Man kann ebenso gern das Gegenteil behaupten, und ich kann nicht erkennen, dass Slagstad seine Interpretation in überzeugender Weise belegt hat. In meinen Augen ist es Slagstad selbst, der die normativ ethischen Motive der Akteure verdeckt und damit einen ernsthaften Fehler im Verständnis von dem begeht, was die Modernisierungsstrategen des Arbeiterpartei-Staates antrieb.

Strategie bedeutet nicht nur, der Entwicklung eine Richtung zu geben, sondern ebenso, der gewählten Richtung einen Zusammenhalt zu schaffen. Der Mangel an kontextueller Analyse in Slagstads Darstellung macht es schwierig, die Grundlage von sowohl Richtung als auch Zusammenhalt zu verstehen. Wir bekommen wenig Hilfe beim Erfassen des Hintergrundes im Übergang von einem Regime in ein anderes und um zu verstehen, worauf die einzigartige und langjährige Zustimmung zur sozialdemokratischen Regierung eigentlich aufbaut.

Im Gegensatz zu dem, was zwischen den Zeilen in Slagstads Darstellungen erzählt zu werden scheint, dreht es sich doch um eine selten erfolgreiche Modernisierungsgeschichte. Die Zeit von 1935 bis ca. 1970 war von allumfassenden Veränderungen in der Gesellschafts- und Wirtschaftsstruktur gekennzeichnet, geprägt von bemerkenswert wenigen Konflikten. Ein bedeutender sozialer Ausgleich und die Verbesserung der Lebensverhältnisse für breite Gruppen der Bevölkerung gingen einher mit einer starken Umverteilung der Macht. Wie können wir das erklären? Slagstads Darstellung bekommt durch seine Kultivierung von Ideologie eine starke Schlagseite in Richtung des Konspirativen, wo Machtmissbrauch und Manipulation als entscheidende Machtinstrumente übrig bleiben. So scheint Rune Slagstad einem Ansatz zu verfallen, von dem er selbst Abstand nimmt, wenn es um Max Weber und Jens A. Seip geht, wo der Machtinstinkt der dominierende Zug der politischen Führung ist.

Slagstad zeichnet ein nahezu schablonenmäßiges Bild vom inneren Leben der DNA. Für ihn scheint es sich dabei um eine Partei „leninistischen“ Typs zu handeln, wo die Führung alles bedeutet und die Mitglieder fast gar nichts. Das ist eine Auffassung, die sich im politischen Leben bei Gegnern der Arbeiterpartei auf der linken wie auf der rechten Seite verfestigt, die aber deshalb nicht richtiger wird. Slagstads mangelhaftes Verständnis davon, wie die korporative Zusammenarbeit zwischen den Behörden und Wirtschaftsorganisatoren funktioniert, verstärkt das Bild von Machtmissbrauch, das seine Darstellung prägt.

Im Gegensatz zu Slagstads Machtmissbrauchsversion würde ich behaupten, dass die Modernisierung, die in der Regie des Arbeiterpartei-Staates stattfand, unter der Beteiligung derer durchgeführt wurde, die von Veränderungen betroffen waren, und dass das die anhaltende Zustimmung zur Regierung erklären kann. Die Vollkommenheit der Macht war in keiner Weise so solide, wie Slagstad den Lesern vermittelt. Das einleuchtendste Beispiel dafür findet man vielleicht innerhalb des Fischereisektors. Dort gelang es Brofoss und den anderen Modernisierungsstrategen überhaupt nicht, ihre Visionen durchzusetzen, trotz einer energischen Kampagne und eines sehr starken Engagements für die Rationalisierung dieses zentralen Wirtschaftszweiges.

Slagstad gibt selbst viele andere Beispiele für die Anpassung der Regierung an den Widerstand oder die Einwände von anderen Akteuren gegen die dargelegten Vorschläge. In seiner Darstellung bekommt diese Form von Anpassung oft einen negativen Klang. Er spricht von Rückzügen, Rückmärschen – ja sogar von Fahnenflucht. Alternativ dazu könnte man die Änderungen der Strategien und die Kurswechsel, die Slagstad wahrnimmt, als Resultat von demokratisch fundierten Prozessen sehen, wo die Berücksichtigung starker Minderheiten oder neuer Verhältnisse zentral sind. Aber durch die argwöhnische Hermeneutik, mit der Rune Slagstad hauptsächlich den Arbeiterpartei-Staat mißt, wird das leicht ein „Verrat“, falls die Regierung nachgibt, und „Machtmissbrauch“, wenn sie sich durchsetzt.

Das beste Beispiel für eine solche „catch 22-Deutung“ ist vielleicht Slagstads Interpretation eines Streites um das Preis- und Rationalisierungsgesetz von 1952. (S. 233-50). So soll die Position von Dagbladet in der Arbeiterpartei gesiegt haben, gleichzeitig hat sich die Partei selbst gefunden.

Hier muss ich auf verschiedenen Ebenen widersprechen. Erst einmal ist es nicht notwendigerweise so, dass die Zustimmung 1952 einen dramatischen Kurswechsel mit sich führte. Dabei geht es meiner Ansicht nach nicht um irgendeinen Verzicht auf Regulierungsökonomie, sondern um eine alternative Ausgestaltung davon. Die Umgestaltung war ganz im Sinne des ideologischen Gezeitenwechsels, der zu Beginn der 30-iger Jahre statt fand. Er muss als ein Ausdruck des pragmatischen Reformismus gesehen werden, der unter dem Schlagwort: „Die Resultate zählen!“ gesiegt hatte. Dieser Kurs wurde, worauf Slagstad selbst hinweist, durch die Revision des Grundsatzprogramms der Arbeiterpartei 1949 gefestigt.

Zweitens meine ich, dass die Anpassung an neue ökonomisch-politische Gestaltungsmittel, zu denen das geänderte Preisgesetz gehörte, über eine längere Periode hinweg verlief. Ab 1947 traf die Regulierungsökonomie auf bedeutende Schwierigkeiten, und die bekannten Strategen konnten sich sehr wohl einen Übergang zu einem mehr indirekten Regulierungsregime vorstellen. Neue internationale Rahmenbedingungen machten es außerdem nicht aktuell, auf dem alten Weg weiterzugehen.

Die Lösung, die letztendlich gewählt, und die Weise, wie das Resultat herausgearbeitet wurde, kann als ein gutes Beispiel für die demokratisch gesteuerten Prozesse betrachtet werden, die die Regierung charakterisierten. Widerstand gegen das Rationalisierungsgesetz kam sowohl vom LO (Gewerkschaftsbund) als auch von den Wirtschaftsorganisationen. Dieser Widerstand siegte also, aber wohlgemerkt, ohne dass die Ambitionen für eine regulierte Gesellschaftsökonomie aufgegeben wurden.

Meine Einwände gegenüber Rune Slagstads Angriffswinkel bedeuten nicht, dass man dem Arbeiterpartei-Staat unkritisch zujubeln sollte. Es ist nicht schwierig zu sehen, dass viele der damaligen Ökonomen und „Gesellschaftsingenieure“ von Vermessenheit geprägt waren und der Arroganz oder des naiven Positivismus beschuldigt werden können. Machtübergriffe fanden in der Tat statt. Die Trennung von Partei und Staat wurde nicht in ausreichendem Maß respektiert, gleichzeitig wie Staat und Gesellschaft nach heutigen Beurteilungen in zu hohem Grad zu Synonymen gemacht wurden. Die Frage, die man stellen muss, ist indessen, wie charakteristisch diese Phänomene für die Gesamtheit, die wir hier betrachten, waren. Was war die Begründung für die negativen Folgen und was bedeuteten diese im Verhältnis zur gesamten Funktionsform der Regierung? Hier wirkt Slagstads Version wenig balanciert, um es vorsichtig auszudrücken.

Für mich ist auch mehr als zweifelhaft, ob Slagstads Einordnung des Arbeiterpartei-Staates im Verhältnis zu den vorangegangenen Regierungen zutreffend ist. Die Frage ist, ob nicht Gerhardsens Regierung in einem viel höheren Grad, als es Slagstad darstellt, auch auf der kommunikativen Macht und der Fähigkeit zur Deliberation beruhte, was Slagstads „Held“ Frederik Stang seiner Meinung nach beförderte. Das geschah nicht, weil Gerhardsen darauf verwies, dass einige miteinander diskutiert hatten, sondern weil sein integrierender und konsenssuchender Führungsstil einen zentralen Platz in seiner Regierung hatten. Einige Male mußte er, wie Stang, die öffentliche Meinung „berichtigen“. Aber er gab ihr fürwahr oft die „Elevation“, die gebraucht wurde, um uns an den Sprachgebrauch im Schlußkapitel des Buches zu halten.

Eines von Rune Slagstads größten Verdiensten ist es, durch dieses Buch eine umfassende Debatte über die norwegischen Modernisierungsregierungen zu initiieren. Sein starkes normatives Engagement ist einer der Schlüsselfaktor für die Durchschlagkraft des Buches. Wenn ihm nach meiner Einschätzung die Analyse des Arbeiterpartei-Staates nicht so gut gelingt, kann das als Resultat dessen gesehen werden, dass dieses Engagement eine verständnisvollere Interpretation verhindert hat. Als Paradox formuliert kann man sagen, dass die Stärke des Buches auch dessen Schwäche ist.

Even Lange