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Publikationsart: Buchkapitel / Aufsatz in einem Sammelband
Autor(en): Olaf L. Müller
Titel: Goethes Pech mit Schelling – Optimistische Blicke auf ein ideengeschichtliches Fiasko
Erschienen in: Nature and realism in Schelling's philosophy (Initia Philosophiae)
S. 131-185
Herausgeber: Emilio Carlo Corriero; Andrea Dezi
Verlag: Accademia University Press
Erscheinungsort: Rom
ISBN: 978-88-97523-56-7
Erstveröffentlichung: 01.12.2013
Einreichung: 11.06.2013
Veröffentlichung auf edoc: 02.04.2015
Anmerkung: Layout, Paginierung, Fußnotennummern und Literaturverzeichnis dieses Textes erscheinen hier anders als in der Papierfassung; zwischen den beiden Fassungen gibt es aber keine inhaltlichen Unterschiede – mit Ausnahme der Fußnoten 16 und 57 (neu) bzw. 32 und 66 (stark überarbeitet).
Status: published
not_reviewed
Volltext: pdf (urn:nbn:de:kobv:11-100228398)
Fachgebiet(e): Naturwissenschaften ; Philosophie ; Physik
Schlagwörter (ger): Optik, Licht, Farbe, Schatten, Dunkelheit, Heterogenität, apriori, a priori, regulative Idee, Polarität, Bipolarität, Dualität, Symmetrie, Isaac NEWTON, Johann Wolfgang GOETHE, Immanuel KANT, Friedrich SCHELLING
Schlagwörter (eng): Optics, Light, Colour, Color, Shadow, Darkness, Heterogeneity, Apriori, a priori, Regulative Idea, Polarity, Duality, Symmetry, Isaac NEWTON, Johann Wolfgang GOETHE, Immanuel KANT, Friedrich SCHELLING
Einrichtung: Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I
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Abstract (ger):
Goethe und Schelling begannen ihre Zusammenarbeit mit intensiven optischen Experimenten. Schelling lernte von Goethe, dass sich viele Farbphänomene bipolar anordnen lassen und dass eine optische Symmetrie bzw. Dualität zwischen weißem Licht und schwarzem Schatten besteht. Goethe lernte von Schelling, dass man das Prinzip der Bipolarität als forschungsleitende Idee verstehen kann (als eine regulative Idee in Kants Sinn). In der optischen Forschung kommt man mit dieser Idee wesentlich weiter, als gemeinhin angenommen wird; ihr Potential ist bis heute nicht ausgeschöpft. Sie ist u.a. deshalb in der Versenkung verschwunden, weil ihre Verfechter mit ihr unseriös über die Stränge schlugen – außerhalb der Optik. Wenn sich das hätte vermeiden lassen, wäre Goethes "Farbenlehre" von Physikern möglicherweise weniger feindselig aufgenommen worden. Pech für Goethe.
Abstract (eng):
Goethe's and Schelling's first collaboration was on a number of optical experiments. Schelling learned from Goethe that many colour phenomena have dualistic counterparts, and that there is an optical symmetry, or duality, between light and darkness. Goethe learned from Schelling that polarity can be used as a guiding principle for scientific research (i.e., as a regulative idea à la Kant). The considerable potential this principle may have for optical research has so far been underestimated and underexplored. One reason for this neglect has to do with the fact that some of the principle's proponents applied it excessively and dubiously – outside optics. If it had not been for this misuse, physicists might have shown a less hostile reaction to Goethe's "theory of colours (Farbenlehre)". Bad luck for Goethe.
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Generiert am 28.03.2017, 07:12:44