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Publikationsart: Buchkapitel / Aufsatz in einem Sammelband
Autor(en): Olaf L. Müller
Titel: Seelenlos glücklich? – Zur Entkräftung einiger antidualistischer Argumente
Erschienen in: Moritz Schlick. Ursprünge und Entwicklungen seines Denkens. Schlickiana, Band 5
S. 105-126
Herausgeber: Fynn Ole Engler; Mathias Iven
Verlag: Parerga
http://www.parerga.de/
Erscheinungsort: Berlin
ISBN: 978-3-937262-94-9
Erstveröffentlichung: 2010
Einreichung: 08.05.2010
Veröffentlichung auf edoc: 21.11.2012
Anmerkung: Dieser elektronische Text wird hier nicht in der Form wiedergeben, in der er auf Papier erschienen ist. Obwohl er sich in Layout und Rechtschreibung von der Druckfassung unterscheidet, hat sich am Gedankengang des Aufsatzes nichts geändert.
Status: published
not_reviewed
Volltext: pdf (urn:nbn:de:kobv:11-100205977)
Fachgebiet(e): Philosophie ; Psychologie ; Religion, Religionsphilosophie
Schlagwörter (ger): Tod, Unsterblichkeit, Weiterleben nach dem Tod, Verifikation, Sinnkriterium, Empirismus, Phänomenalismus, Sinneswahrnehmung, Körper, Seele, Geist, Bewusstsein, Ich, Moritz SCHLICK, Niko STROBACH
Schlagwörter (eng): Death, Immortality, Survival of Death, Postmortal Survival, Verification, Empiricism, Phenomenalism, Sensory Perception, Body, Mind, Soul, Consciousness, Ego, Dualism, Moritz SCHLICK, Niko STROBACH
Einrichtung: Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I
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Abstract (ger):
In der Schlickvorlesung ("Warte, bis Du stirbst") habe ich im Detail Geschichten erzählt, die jemand erleben müsste, um sein Weiterleben nach dem Tod zu verifizieren. Diese Geschichten hatten eine dualistische Stoßrichtung, lieferten aber kein Argument zugunsten des Dualismus, kein Argument zugunsten der Möglichkeit, dass unsere Seele auch ohne Körper weiterlebt. Niko Strobach hat implizite Argumente aus der Schlickvorlesung herausgelesen und kritisiert. In meiner Reaktion auf diese Kritik spreche ich mich für eine epistemische Lesart der dualistischen Möglichkeit aus; ob der Dualismus metaphysisch möglich ist, finde ich irrelevant. Zudem verteidige ich das von mir benutzte – im weitesten Sinne empiristische – Sinnkriterium; ich biete eine narrative und eine cineastische Version des Kriteriums an: Ein Satz hat guten Sinn, wenn sich eine konkrete Geschichte denkbarer Wahrnehmungserlebnisse erzählen bzw. verfilmen lässt, denen der Erlebende Evidenzen für oder gegen den Satz entnehmen kann. Da die Geschichten von der Auferstehung des Fleisches, die Niko Strobach der christlichen Tradition entnimmt, heutzutage narrativ suboptimal sind, bleibe ich bei der These aus der Schlickvorlesung: Die Frage des Weiterlebens nach dem Tod hat guten Sinn, und um das nachzuweisen, eignen sich am besten dualistische Geschichten.
Abstract (eng):
In my Schlick Lecture ("Warte, bis Du stirbst"), I have told detailed stories which someone would have to experience in order to verify survival of death. These stories show a tendency towards, but do not provide arguments in favour of, dualism. Niko Strobach has diagnosed, and criticized, hidden dualistic arguments in the Schlick Lecture. In my reaction on these comments, I urge epistemic versions of the dualist's possibilities; I find it irrelevant whether or not dualism is metaphysically possible. Furthermore, I defend the empiricist criterion of cognitive meaning that I had used in the Lecture. I offer a cineastic and a narrative version of the criterion: A statement makes sense, if we can tell, or can produce, a film of a concrete story, from which the person concerned can extract evidence in favour of or against the statement in question. Now, I find the non-dualist Christian stories about resurrection narratively unconvincing, which Niko Strobach has invoked in his commentary. Therefore, I conclude that dualistic stories suggest themselves most strongly for showing that the question of survival makes sense.
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