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2001-01-01Teil eines Buches DOI: 10.18452/9381
Die antike Stadt in Max Webers Herrschaftssoziologie
dc.contributor.authorNippel, Wilfried
dc.contributor.editorHanke, Edith
dc.contributor.editorMommsen, Wolfgang J.
dc.date.accessioned2017-06-17T00:54:04Z
dc.date.available2017-06-17T00:54:04Z
dc.date.created2008-03-07
dc.date.issued2001-01-01
dc.identifier.isbn978-3-16-147649-5
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/10033
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I
dc.subject.ddc900 Geschichte
dc.titleDie antike Stadt in Max Webers Herrschaftssoziologie
dc.typebookPart
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-10086812
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/9381
dc.contributor.lecturerHanke, Edith
dc.contributor.lecturerMommsen, Wolfgang J.
local.edoc.container-titleMax Webers Herrschaftssoziologie
local.edoc.container-textIm Zentrum der hier versammelten Beiträge steht Max Webers Herrschaftssoziologie, die neben der Rechts- und Religionssoziologie zu den wesentlichen Bausteinen seiner unvollendet gebliebenen Soziologie gehört. Nicht nur die Textüberlieferung wirft viele Fragen auf, sondern auch der bislang nur ansatzweise erforschte zeitgenössische Kontext, in dem die Konzeption der Herrschaftssoziologie entstanden ist.Für den vorliegenden Band haben anerkannte Wissenschaftler aus der Perspektive ihres Fachs ganz unterschiedliche Facetten der Herrschaftssoziologie, ihrer Vorgeschichte und ihrer Anwendungsmöglichkeiten erforscht. Die kritische Auseinandersetzung und die zum Teil auch provokanten Thesen tragen zu einer Verständigung und Neubewertung von Max Webers komplexer und vielschichtiger Konstruktion bei.Der Band bietet - neben werkgeschichtlichen Analysen - theoriebezogene Studien zu zentralen Themen der Herrschaftssoziologie Max Webers: zur Grundkategorie des Kampfes, dem Begriff der Patrimonialbürokratie, zur 'Monopolisierung der legitimen Gewaltsamkeit' sowie zur Konzeption der plebiszitären Führerdemokratie. Das Wissen um die zeitgenössischen Fachdebatten läßt den Charisma-Begriff sowie die Kapitalismusthese in noch prägnanteren Konturen erscheinen, während Max Webers Nichtbeachtung der zeitgenössischen Selbstverwaltungsdiskussion irritiert. Entmystiziert wird die alte Forschungsthese, daß Webers 'elitistisches Axiom' italienisch beeinflußt sei. Die welthistorische Dimension der Herrschaftssoziologie dokumentieren neue Studien zur antiken Stadt, zu Webers Bild des okzidentalen Mittelalters und der chinesischen Geschichte. Auch wenn Webers Kenntnisstand in Detailfragen heute vielfach revisionsbedürftig erscheint, bleiben seine Ansatzpunkte von ungebrochener Aktualität. Dies belegen nicht zuletzt zwei Beiträge aus den Erziehungs- und Verwaltungswissenschaften.
local.edoc.type-nameTeil eines Buches
local.edoc.institutionPhilosophische Fakultät I
local.edoc.container-typebook
local.edoc.container-type-nameBuch
local.edoc.container-urlhttp://www.mohr.de/
local.edoc.container-publisher-nameMohr Siebeck
local.edoc.container-publisher-placeTübingen
local.edoc.container-firstpage189
local.edoc.container-lastpage201
dc.description.versionPeer Reviewed

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