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2004-03-24Dissertation DOI: 10.18452/15067
L'art et l'arbitraire
dc.contributor.authorTchibozo, Romuald
dc.date.accessioned2017-06-18T06:03:09Z
dc.date.available2017-06-18T06:03:09Z
dc.date.created2004-10-28
dc.date.issued2004-03-24
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/15719
dc.description.abstractDie Frage nach dem Verhältnis zwischen der zeitgenössischen afrikanischen Kunst und den anderen Gesellschaften dieses Planeten kommt mir immer wieder vor wie der Ausdruck einer Trauer im kulturellen und künstlerischen Bereich, die Menschheit seit dem Anfang dieses Jahrhunderts bis heute mit sich trägt. Einerseits ist diese Trauer auf den unerwarteten und plötzlichen tiefen Bruch zwischen Kunst und Sakralem zurückzuführen, der Ende des letzten Jahrhunderts in Europa zustande kam und Afrika in den dreißiger Jahren einholte. Andererseits hatte der Anfang des kalten Krieges mit seinen ideologischen Merkmalen eine derart beeinflussende Rolle, dass sich auf diesem Kontinent eine Kunstform entwickeln können, die sich als modisches Element versteht und jegliche Sakrale Bedeutung verloren hat. Von diesem Augenblick an tritt sein Verhältnis zu den anderen Gesellschaften in eine elitäre Phase ein, die in meiner Arbeit zugrunde liegen wird. In meiner Arbeit habe ich den Einfluss der Epoche des kalten Krieges auf die zeitgenössische afrikanische Kunstproduktion und deren Wahrnehmung insbesondere in Deutschland untersuchen. Es soll ermittelt werden wie in den beiden ehemals getrennten Staaten: DDR und BRD Kunstmarktexperten, Journalisten und allgemein die Verbraucher zeitgenössische afrikanische Kunst einschätzten. Es handelt sich hierbei um ein ideales, in Europa und auf der ganzen Welt einzigartiges Untersuchungsbeispiel, an dem man die in beiden Ländern damals jeweils unterschiedliche Art der kulturellen Organisation sowie das Wahrnehmung und das Verständnis von afrikanischer Kunst herausarbeiten kann.ger
dc.description.abstract"The Art and Arbitrary: A study for African Contemporary Art perception in western: Germany’s case from 1950 to today", is a study of the art theories, art criticism and philosophic, ethnologic, even journalistic view of African contemporary art in Germany following the Second World War. This study describes the relationship of capitalist and communist ideologies concerning their reception to African contemporary art. By implementing colonial/post-colonial theories, this project examines western perceptions of contemporary African art. What is African contemporary art a product for money, or a product for struggle against imperialism?eng
dc.language.isofre
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät III
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subjectAfrikager
dc.subjectKunstgeschichteger
dc.subjectAfrika Kunst in Deutschlandger
dc.subjectTheorienger
dc.subjectAfricaeng
dc.subjectArt Historyeng
dc.subjectAfrica Art in Germanyeng
dc.subjectTheorieseng
dc.subject.ddc700 Künste
dc.titleL'art et l'arbitraire
dc.typedoctoralThesis
dc.subtitleune étude de la réception de l’Art africaincontemporain en occident, le cas allemand de1950 à nos jours
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-10032936
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-10032945
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/15067
dc.identifier.alephidHU001113417
dc.date.accepted2003-12-17
dc.contributor.refereeVeit-Wild, Flora
dc.contributor.refereeFalkenhausen, Susanne von
dc.subject.dnb46 Bildende Kunst
dc.subject.rvkLO 90856
local.edoc.pages425
local.edoc.type-nameDissertation
local.edoc.institutionPhilosophische Fakultät III

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