Show simple item record

Vom Seelengefährt zum Glorienleib
dc.contributor.authorBergemann, Lutz
dc.contributor.authorRoling, Bernd
dc.contributor.authorBohle, Bettina
dc.contributor.authorHelmig, Christoph
dc.contributor.authorEusterschulte, Anne
dc.contributor.authorSelent, Cornelia
dc.contributor.authorLeinkauf, Thomas
dc.contributor.authorSalatowsky, Sascha
dc.contributor.authorOlejniczak Lobsien, Verena
dc.contributor.authorNeumann, Hanns-Peter
dc.contributor.authorGätjens, Lena
dc.contributor.editorLobsien, Verena
dc.contributor.editorRoling, Bernd
dc.contributor.editorBergemann, Lutz
dc.contributor.editorBohle, Bettina
dc.date.accessioned2018-12-17T15:23:45Z
dc.date.available2018-12-17T15:23:45Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.isbn978-3-9818369-5-0
dc.identifier.issn2366-6641
dc.identifier.issn2366-665X
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/20395
dc.description.abstractDas Konzept des Seelengefährts, das bereits von Platon und zuvor von Parmenides konzipiert wurde, ist für die philosophische Selbstverständigung von der Antike bis in die frühe Auklärung und darüber hinaus die moderne Esoterik von zentraler Bedeutung. Sein veranschaulichendes Potenzial reicht von der Erkundung der Möglichkeiten der Kommunikation zwischen eigentlich klar voneinander geschiedenen ontologischen Räumen – dem des Unstofflich-Göttlichen einerseits und dem des Stofflich-Irdischen bzw. menschlich Seelischen andererseits – bis hin zu naturphilosophischen Entwürfen zur Erklärung des Phänomens der Elektrizität. Immer wieder wurde es von so unterschiedlichen Denkern wie z. B. Plutarch, Bernardus Silvestris, Kepler, Suarez oder Christian Wolf herangezogen, um das Problem der Einwirkung des Intelligiblen und Göttlichen auf die menschliche Seele oder die irdische Natur zu erklären. Es motivierte Dichter wie Traherne oder Donne zu literarischen Inszenierungen sympathetisch-aitherischer Leiblichkeit und deren eschatologischen Implikationen. Diesem zentralen und spannungsvollen Themenspektrum in seiner historischen wie thematischen Kontinuität nähern sich die Autor*innen dieses Bandes aus interdisziplinär verschränkter Perspektive, die zudem eine innovative, künstlerische Auseinandersetzung mit den verschiedenen Aspekten des Licht(-leib)es umfasst.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.rights(CC BY-NC 3.0 DE) Namensnennung - Nicht kommerziell 3.0 Deutschlandger
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/
dc.subjectSeelenvehikelger
dc.subjectSeelenwagenger
dc.subjectGlorienleibger
dc.subjectochemager
dc.subjectvehicle of the souleng
dc.subjectbody of gloryeng
dc.subjectochemaeng
dc.subjectspiritual bodyeng
dc.subjectbody-soul-problemeng
dc.subject.ddc180 Antike, mittelalterliche und östliche Philosophie
dc.titleVom Seelengefährt zum Glorienleib
dc.typebook
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-110-18452/20395-1
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/19622
local.edoc.pages341
local.edoc.type-nameBuch
dc.title.subtitleFormen aitherischer Leiblichkeit
dcterms.bibliographicCitation.doi10.17171/3-57
bua.departmentCluster im Rahmen der Exzellenzinitiative

Show simple item record