Show simple item record

2018Teil eines Buches DOI: 10.18452/19736
Archäometallurgische Untersuchungen in der (antiken) Numismatik zwischen Kritik und Nutzen
dc.contributor.authorPilekić, Marjanko
dc.date.accessioned2019-02-14T08:49:29Z
dc.date.available2019-02-14T08:49:29Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/20526
dc.description.abstract„Metallurgie“ und „Numismatik“ sind zwei Begriffe, die, so scheint es, wie ,Pech und Schwefel‘ zusammengehören sollten. Denn wo die archäologischen bzw. historisch-literarischen Quellen nicht weiterhelfen, kann die Kombination aus geistes-wissenschaftlicher Fragestellung und naturwissenschaftlicher Methode ganz neue Möglichkeiten eröffnen, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Doch ergeben sich aus der Anwendung metallurgischer Analysen an Münzen Probleme, die bloße technische Aspekte übersteigen. Neben der Schwierigkeit, Ergebnisse sinnvoll zu interpretieren, ist es bis heute trotz aller technischen Fortschritte noch nicht möglich, das notwendige Material den Münzen zu entnehmen, ohne da-bei Spuren auf der Oberfläche zu hinterlassen. Dieser Umstand fällt besonders dann ins Gewicht, wenn es abzuwägen gilt, wann Erkenntnisgewinn Vorrang vor dem Prinzip der Unversehrtheit von Kulturgütern hat. Als Teil meiner Dissertation innerhalb des IMAGMA-Projekts befasse ich mich am Rande auch mit den dazugehörigen metallurgischen Analysen. Daher soll in diesem Beitrag ein kurzer Überblick über die gemeinsame Geschichte der Numismatik und der Metallurgie gegeben werden und kursorisch die Schwierigkeiten wie die Möglichkeiten nachgezeichnet werden, die eine Verbindung dieser beiden Disziplinen mit sich bringt.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subject.ddc069 Museumswissenschaft (Museologie)
dc.titleArchäometallurgische Untersuchungen in der (antiken) Numismatik zwischen Kritik und Nutzen
dc.typebookPart
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-110-18452/20526-5
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/19736
local.edoc.pages4
local.edoc.type-nameTeil eines Buches
local.edoc.container-typebook
local.edoc.container-type-nameBuch
dc.title.subtitleZwei Methoden und ihre Möglichkeiten im Fall von Imitationen römischer Münzen aus dem sogenannten „Barbaricum“
dc.description.eventWorkshop der Zentralen Kustodie der Georg-August-Universität Göttingen Göttingen, 28. bis 29. September 2017 Georg-August-Universität Göttingen
dcterms.bibliographicCitation.booktitleObjektkulturen der Sichtbarmachung. Instrumente und Praktiken
dcterms.bibliographicCitation.editorErnst Seidl, Frank Steinheimer und Cornelia Weber (Hg.)
dcterms.bibliographicCitation.pagestart79
dcterms.bibliographicCitation.pageend82

Show simple item record