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2016-03-31Konferenzveröffentlichung DOI: 10.18452/1424
"Planvoll" an der Technischen Universität Dortmund
dc.contributor.authorMöllendorff, Nathalie-Josephine von
dc.contributor.authorWelzel, Barbara
dc.contributor.authorWittmann, Regina
dc.contributor.editorWeber, Cornelia
dc.contributor.editorStricker, Martin
dc.contributor.editorZauzig, Oliver
dc.contributor.editorLink, Sarah Elena
dc.date.accessioned2017-06-15T13:00:35Z
dc.date.available2017-06-15T13:00:35Z
dc.date.created2016-03-31
dc.date.issued2016-03-31
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/2076
dc.description.abstractDas Projekt "Planvoll" an der Technischen Universität Dortmund, das von der Stiftung Mercator im Rahmen des Projekts "SammLehr – An Objekten lehren und lernen" gefördert wird, verfolgt das Ziel, anhand der Sammlungsobjekte des universitätseigenen Archivs für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW (A:AI) das Verständnis der gebauten Umwelt und die Möglichkeiten ihrer Vermittlung zu vertiefen. Die Bedeutungspotentiale der Objekte werden besonders im Hinblick auf Bauten und Ensembles untersucht, die in spezifischer Weise zur Identitätsbildung in den Städten des Ruhrgebiets beitragen. Im Mittelpunkt steht bei "Planvoll" zunächst der Kirchenbau und hier speziell der Wiederaufbau der städtischen Hauptkirche St. Reinoldi in Dortmund nach dem Zweiten Weltkrieg, der durch den Dortmunder Architekten Herwarth Schulte verantwortet wurde. Das Lehrprojekt geht von der methodischen Annahme aus, dass die Bedeutung der Sammlungsobjekte wesentlich den sinnlich wahrnehmbaren Eigenschaften der Objekte entspringt. Es nutzt die universitätsweite Struktur der "Diversitätsdialoge in Studium und Lehre" und eröffnet den Dialog zwischen Studierenden der Architektur und des Städtebaus (Bauingenieurwesen, Raumplanung) sowie Lehramtsstudierenden des Faches Kunst und Studierenden des Masterstudienganges Kulturanalyse und Kulturvermittlung, um so die Dialogfähigkeit zwischen verschiedenen Wissenschaftskulturen zu stärken. Programmatischer Teil von "Planvoll" sind unterschiedliche Formate der Wissenschaftskommunikation, weshalb die Ergebnisse der Projektarbeit regelmäßig der Öffentlichkeit präsentiert werden. Das Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst Nordrhein-Westfalen (A:AI) wurde 1995 an der TU Dortmund als regionale Sammlung für die Sicherung von Architektur- und Ingenieursnachlässen mit Bezug zu Nordrhein-Westfalen gegründet und ist seit 2007 dem Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur angegliedert. Mit seinen einzigartigen Materialien dokumentiert es u.a. anhand von Plänen, Modellen und Fotografien das Bauen in NRW seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert mit einem Schwerpunkt in der Nachkriegszeit und besitzt damit ein Alleinstellungsmerkmal.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.subject.ddc000 Allgemeines, Wissenschaft
dc.title"Planvoll" an der Technischen Universität Dortmund
dc.typeconferenceObject
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-100237462
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/1424
local.edoc.container-titleObjekte wissenschaftlicher Sammlungen in der universitären Lehre: Praxis, Erfahrungen, Perspektiven
local.edoc.container-titleBeiträge zur Arbeitstagung der Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungenin Deutschland in Kooperation mit der Stiftung Mercator
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local.edoc.type-nameKonferenzveröffentlichung
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local.edoc.container-type-nameKonferenz
local.edoc.container-eventObjekte wissenschaftlicher Sammlungen in der universitären Lehre: Praxis, Erfahrungen, Perspektiven - Beiträge zur Arbeitstagung der Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungenin Deutschland in Kooperation mit der Stiftung Mercator, objekte2015, 28.05.2015 - 29.05.2015, Berlin, pp 41-50
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