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2020-04-14Masterarbeit DOI: 10.18452/21356
Quellen digitalisieren, Digitalisate als Quellen
dc.contributor.authorWierzoch, Jan
dc.contributor.editorPetras, Vivien
dc.date.accessioned2020-04-14T07:12:03Z
dc.date.available2020-04-14T07:12:03Z
dc.date.issued2020-04-14none
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/22093
dc.description.abstractForschungsdaten werden in der Regel als die Daten definiert, die die Grundlage der Forschung bilden, während des Forschungsprozesses entstehen oder dessen Ergebnis sind. In der Geschichtswissenschaft bilden Quellen auf unterschiedlichen Informationsträgern die Forschungsbasis, welche meist in Gedächtniseinrichtungen, also Museen, Bibliotheken oder Archiven, aufbewahrt werden. Im Zuge der digitalen Forschung kommt daher dem Digitalisieren dieser Quellen eine besondere Bedeutung zu, da dieses die Grundlage der digitalen Geschichtswissenschaft bis hin zu den Digital Humanities darstellt und die Quellen weiten Personenkreisen zugänglich gemacht werden können. Diese Arbeit untersucht daher, wie historische Quellen digitalisiert, verwaltet und bereit gestellt werden müssen, um den Anforderungen der Geschichtswissenschaft an ihre Forschungsdaten gerecht zu werden. Dazu wurden zum einen qualitative Interviews mit für die Digitalisierung zuständigen Mitarbeitern aus Gedächtniseinrichtungen geführt, um hier Möglichkeiten und Vorgehensweisen bei Aspekten der Auswahl, Herstellung, Verwaltung und Nutzung der Digitalisate zu beleuchten. Hierbei wurden auch die digitalen Sammlungen der entsprechenden Einrichtungen berücksichtigt. Zum andern fanden qualitative Interviews mit wissenschaftlichen Nutzern statt, um deren Anforderungen an die Digitalisate, ihre Metadaten sowie die Verfügbarkeit und Nachnutzung zu betrachten. Im Ergebnis zeigt sich hierbei, dass sich die Nutzer eine möglichst intuitive, übersichtliche Präsentation der Digitalisate wünschen, die jedoch alle vorhandenen Informationen bei Bedarf bereitstellen kann. Die Daten sollten dabei gut zugänglich und idealerweise verlinkt sein. Eine Beteiligung an organisatorischen Fragen der Digitalisierung oder technische Aspekte stehen nicht im Vordergrund, solange die Zugänglichkeit gegeben ist. Die Anforderungen entsprechen damit den bisherigen, analogen Erwartungen an Gedächtniseinrichtungen, Informationen zu sammeln, zu erschließen, zugänglich zu machen und zu sichern.ger
dc.language.isogernone
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.rights(CC BY-NC-ND 4.0) Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 Internationalger
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
dc.subjectRetrodigitalisierungger
dc.subjectForschungsdatenger
dc.subjectGeschichtswissenschaftger
dc.subjectGedächtniseinrichtungger
dc.subject.ddc020 Bibliotheks- und Informationswissenschaftennone
dc.titleQuellen digitalisieren, Digitalisate als Quellennone
dc.typemasterThesis
dc.subtitleAnforderungen an und Management von Retrodigitalisaten in Gedächtniseinrichtungen als Forschungsdaten der Geschichtswissenschaftnone
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-110-18452/22093-3
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/21356
local.edoc.container-titleBerliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaftnone
local.edoc.pages200none
local.edoc.type-nameMasterarbeit
local.edoc.institutionPhilosophische Fakultätnone
local.edoc.container-typeseries
local.edoc.container-type-nameSchriftenreihe
local.edoc.container-volume450none
local.edoc.container-erstkatid2142636-3none

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