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2021-01-18Teil eines Buches DOI: 10.18452/22362
Aus- und Weiterbildung für das Forschungsdatenmanagement in Deutschland
dc.contributor.authorRothfritz, Laura
dc.contributor.authorPetras, Vivien
dc.contributor.authorKindling, Maxi
dc.contributor.authorNeuroth, Heike
dc.date.accessioned2021-01-25T14:01:29Z
dc.date.available2021-01-25T14:01:29Z
dc.date.issued2021-01-18none
dc.identifier.isbn9783110657807
dc.identifier.other10.1515/9783110657807-015
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/23003
dc.description.abstractDer vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich des wissenschaftlichen Forschungsdatenmanagements (FDM) in Deutschland. Sowohl internationale als auch nationale Koordinierungsmaßnahmen für das FDM wie die European Open Science Cloud und die Nationale Forschungsdateninfrastruktur erfordern gut qualifiziertes Personal. Jedoch befinden sich sowohl Rollen- als auch Berufsbilder noch in der Entwicklung und es besteht die Herausforderung, Kompetenzbereiche entsprechend zu definieren. Grundlage für ein gutes FDM ist ein hohes Maß an Datenkompetenz (Data Literacy), die zu einem kritischen und lösungsorientierten Umgang befähigt. Hierzu werden beispielsweise vom Stifterverband Projekte für Qualifizierungsmaßnahmen gefördert. Kompetenzbereiche und entsprechende Profile werden auf internationaler Ebene ausgearbeitet - in Deutschland gibt es bislang keine klaren Bezeichnungen und Kompetenzanforderungen. Bestehende Qualifizierungsmaßnahmen lassen sich in grundständige und weiterbildende Studiengänge sowie in Fort- und Weiterbildungen wie Workshops oder Lehrgänge unterteilen. Innerhalb von Studiengängen werden bislang vorwiegend im Bereich der Informationswissenschaft Fähigkeiten vermittelt. Insbesondere für fachspezifische Qualifizierungsmaßnahmen bieten sich Fort- und Weiterbildungen an. An dieser Stelle ist die exakte Definition der Zielgruppe von Qualifizierungsansätzen sowie die daraus abgeleiteten benötigten Kenntnisse weiterhin eine große Herausforderung. Eine gemeinsame Qualifizierungsstrategie fehlt bislang in Deutschland. Zukünftig könnten neben der Ausarbeitung von Rollen- und Kompetenzbereichen sowie Berufsbezeichnungen und Karrierewegen auch gemeinsam abgestimmte Qualifizierungsangebote, beispielsweise durch Qualifizierungsallianzen dazu beitragen, das Forschungsdatenmanagement systematisch und nachhaltig im deutschen Wissenschaftsbetrieb zu verankern.ger
dc.language.isogernone
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.rights(CC BY 4.0) Attribution 4.0 Internationalger
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
dc.subjectForschungsdatenmanagementger
dc.subject.ddc020 Bibliotheks- und Informationswissenschaftennone
dc.titleAus- und Weiterbildung für das Forschungsdatenmanagement in Deutschlandnone
dc.typebookPart
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-110-18452/23003-4
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/22362
dc.type.versionpublishedVersionnone
local.edoc.container-titlePraxishandbuch Forschungsdatenmanagementnone
local.edoc.container-creatorMarkus Putnings, Heike Neuroth, Janna Neumannnone
local.edoc.pages22none
local.edoc.anmerkungFolgendermaßen erschienen (published as): Laura Rothfritz, Vivien Petras, Maxi Kindling, Heike Neuroth: „Aus- und Weiterbildung für das Forschungsdatenmanagement in Deutschland“. In: Praxishandbuch Forschungsdatenmanagement. Hrsg. von Markus Putnings, Heike Neuroth, Janna Neumann. Berlin: De Gruyter, 2021, Seiten 255–276. DOI: 10.1515/9783110657807-015none
local.edoc.type-nameTeil eines Buches
local.edoc.institutionPhilosophische Fakultätnone
local.edoc.container-typebook
local.edoc.container-type-nameBuch
local.edoc.container-urlhttps://doi.org/10.1515/9783110657807none
local.edoc.container-publisher-nameDe Gruyternone
local.edoc.container-publisher-placeBerlinnone
local.edoc.container-firstpage255none
local.edoc.container-lastpage276none

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