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2021-04-23Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/23458
Krisendiagnostik einer kritischen Stadtforschung
dc.contributor.authorKip, Markus
dc.date.accessioned2021-10-07T13:07:03Z
dc.date.available2021-10-07T13:07:03Z
dc.date.issued2021-04-23none
dc.identifier.other10.36900/suburban.v9i1/2.680
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/24091
dc.description.abstractHöhne und Michel (2021) beschreiben Symptome einer „Krise der Städte“, die im Zuge der Coronapandemie deutlicher zum Vorschein kommen. Mit ihren Thesen legen sie nahe, dass es auf ein Ende des Städtischen – as we know it – hinauslaufen könnte. Im Grunde genommen bezeichnen viele der Thesen Entwicklungen, die schon vor der Pandemie zu beobachten waren. Gerne gehe ich auf die Einladung ein, über die Krisendiagnostik einer sich als kritisch verstehenden Stadtforschung zu reflektieren. Anstoß nehme ich daran, dass die Perspektive der Krisendiagnostik im Debattenaufschlag ungeklärt bleibt. Aus wessen Sicht wird hier eine Krise diagnostiziert und mit welchem Zweck? „Kritisch“ im von mir vorgeschlagenen Sinne ist eine Stadtforschung, die sich in der Krise zu verorten und (Ent-)Scheidungen herbeizuführen weiß. Dieser Beitrag argumentiert für eine kritische Stadtforschung als konsequente Fortsetzung des Erbes der Frankfurter Schule. Er baut auf Kernideen aus „What is Critical about Critical Urban Theory?“ von Neil Brenner (2009) auf.ger
dc.language.isogernone
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.rights(CC BY-SA 4.0) Attribution-ShareAlike 4.0 Internationalger
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
dc.subject.ddc300 Sozialwissenschaftennone
dc.titleKrisendiagnostik einer kritischen Stadtforschungnone
dc.typearticle
dc.subtitleKommentar zu Stefan Höhne und Boris Michel „Das Ende des Städtischen? Pandemie, Digitalisierung und planetarische Enturbanisierung“none
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-110-18452/24091-2
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/23458
dc.type.versionpublishedVersionnone
local.edoc.container-titleSub\urbannone
local.edoc.pages8none
local.edoc.anmerkungThis article was supported by the German Research Foundation (DFG) and the Open Access Publication Fund of Humboldt-Universität zu Berlin.none
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.institutionKultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultätnone
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-publisher-nameSub\urban e.V.none
local.edoc.container-publisher-placeBerlinnone
local.edoc.container-volume9none
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local.edoc.container-lastpage177none
dc.description.versionPeer Reviewednone
dc.identifier.eissn2197-2567

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