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2021Teil eines Buches DOI: 10.18452/23916
Vom individuellen Gedächtnis zur repräsentativen Kulturgeschichte
dc.contributor.authorFetzer, Sarah
dc.date.accessioned2022-01-18T11:57:38Z
dc.date.available2022-01-18T11:57:38Z
dc.date.issued2021none
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/24597
dc.description.abstractDer vorliegende Beitrag basiert auf dem Dissertationsvorhaben der Autorin, das sich der Geschichte der Sammlung des Freiherrn Hans von und zu Aufseß (1801–1872) widmet. Aufseß, der 1852 in Nürnberg das Germanische Nationalmuseum gründete, zählte zu den bekanntesten deutschen Sammler:innen des 19. Jahrhunderts und begann bereits in jungen Jahren mit dem Sammeln von unterschiedlichsten Objekten, die in unmittelbarem Bezug zum deutschen Mittelalter standen. Mit seiner Sammelleidenschaft und der damit einhergehenden, romantischen Rückbesinnung in eine imaginierte mittelalterliche Lebenswelt stellte der Freiherr jedoch kein Einzelphänomen dar. Neben der Untersuchung von äußeren Einflüssen ist es für eine Sammlergeschichte unabdingbar, die individuellen Motivationen des Sammlers und die Bedeutungen, die er seinen Objekten zuschreibt, zu betrachten. Auf dieser Grundlage wird im Folgenden umrissen, wie sich Sammlungsmotivation und Objektbedeutungen bei Hans von Aufseß vom Beginn seiner Sammeltätigkeit bis hin zur Museumsgründung verändert und weiterentwickelt haben. Zudem wird erläutert, inwieweit sich dies in der Konzeption seiner Sammlungsobjekte in den privaten Räumlichkeiten des Schlosses Unteraufseß und in den ersten öffentlichen Ausstellungsräumen des Museums – dem Tiergärtnertorturm und Toplerhaus – geäußert hat.ger
dc.language.isogernone
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subjectFreiherr Hans von und zu Aufseßger
dc.subjectSammlungsgeschichteger
dc.subjectindividuelles Gedächtnisger
dc.subjectKulturgeschichteger
dc.subject.ddc060 Allgemeine Organisationen und Museumswissenschaftnone
dc.subject.ddc702 Verschiedenes zu bildender und angewandter Kunstnone
dc.titleVom individuellen Gedächtnis zur repräsentativen Kulturgeschichtenone
dc.typebookPart
dc.subtitleObjektbedeutungen und Narrative in den Sammlungskonzeptionen des Hans von Aufseß vor 1857none
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-110-18452/24597-7
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/23916
local.edoc.container-titleEine Frage der Perspektive. Objekte als Vermittler von Wissenschaftnone
local.edoc.container-creatorErnst Seidl, Frank Steinheimer und Cornelia Webernone
local.edoc.container-textErschienen in der Reihe: Junges Forum für Sammlungs- und Objektforschung. Herausgegeben von der Gesellschaft für Universitätssammlungen e.V. Bd. Vnone
local.edoc.pages12none
local.edoc.type-nameTeil eines Buches
local.edoc.container-typebook
local.edoc.container-type-nameBuch
local.edoc.container-publisher-nameGesellschaft für Universitätssammlungen e. V.none
local.edoc.container-publisher-placeBerlinnone
local.edoc.container-eventWorkshop des Zentralmagazins Naturwissenschaftlicher Sammlungen (ZNS) der MLU Halle-Wittenberg. Halle, 14.-15. Oktober 2020, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenbergnone
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local.edoc.container-lastpage36none
dc.description.versionPeer Reviewednone

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