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2022Masterarbeit DOI: 10.18452/25190
Erwin Marquardt als Repräsentant der Volkshochschule Groß-Berlin am Ende der Weimarer Republik.
dc.contributor.authorRzehak, Henrike
dc.date.accessioned2022-08-24T11:24:12Z
dc.date.available2022-08-24T11:24:12Z
dc.date.issued2022none
dc.identifier.issn1615-7222
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/25897
dc.description.abstractErwin Marquardt leitete in den späten Jahren der Weimarer Republik (1929-1933) die Volkshochschule Groß-Berlin. Über sein erwachsenenbildnerisches Wirken liegen bisher vergleichsweise wenig Forschungsbefunde vor. Das Anliegen der vorliegenden Arbeit besteht darin, die Kernaspekte seiner Volkshochschulkonzeption herauszuarbeiten. Zu-gleich wird der Frage nachgegangen, inwiefern diese sich als Aspekte einer praktisch fundierten bildungstheoretischen Neuausrichtung im damaligen Volkshochschulkontext begreifen lassen. Hierzu werden die von Marquardt im Zeitraum von 1930 bis 1933 in der Gewerkschaftszeitschrift „Die Arbeit“ veröffentlichten elf Artikel mit dem gleichnamigen Titel „Volkshochschule – Freie Volksbildung“ einer historischen Inhaltsanalyse unterzogen. Zu Beginn der Arbeit werden zunächst die Genese der Erwachsenenbildung in Deutsc-land und die Biographie Marquardts nachgezeichnet. Die anschließende Inhaltsanalyse erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, welches sich durch einen deskriptiven sowie einen interpretativen Modus auszeichnet. Anschließend werden vier Themenschwerpunkte, die sich aus der interpretativen Analysesequenz ergeben, vor dem Hintergrund der Fragestellung nach Marquardts Volkshochschulkonzeption diskutiert. Die herausge-arbeiteten Schwerpunkte lauten „Kritik“, „Aufgabenbereich der Volkshochschule“, „Orga-nisation der Volkshochschule“ und „Didaktische Überlegungen (Methodik)“. Abschließend wird die Rekonstruktion der Volkshochschulkonzeption Marquardts in einem Resümee zusammengefasst. Es wird hervorgehoben, dass Marquardt sich für eine Erwachsenenbildung einsetzte, die sich an den konkreten Bildungsbedürfnissen der sozio-ökonomisch benachteiligten Arbeiterschaft orientierte. Sein Anliegen bestand darin, Bil-dungsgerechtigkeit herzustellen um die politische Teilhabe aller Gesellschaftsmitglieder zu ermöglichen.ger
dc.language.isogernone
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.rights(CC BY 4.0) Attribution 4.0 Internationalger
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
dc.subjectErwachsenenbildungger
dc.subjectWeimarer Republikger
dc.subjectVolkshochschuleger
dc.subjectArbeiterschaftger
dc.subjectBildungsgerechtigkeitger
dc.subject.ddc374 Erwachsenenbildungnone
dc.titleErwin Marquardt als Repräsentant der Volkshochschule Groß-Berlin am Ende der Weimarer Republik.none
dc.typemasterThesis
dc.subtitleEine historische Dokumentenanalyse bisher nicht ausgewerteter Zeitschriftenartikelnone
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-110-18452/25897-9
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/25190
local.edoc.container-titleErwachsenenpädogogischer Reportnone
local.edoc.container-creatorWiltrud Gieseke, Aiga von Hippel, Matthias Alkenone
local.edoc.pages108none
local.edoc.type-nameMasterarbeit
local.edoc.institutionKultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultätnone
local.edoc.container-typeseries
local.edoc.container-type-nameSchriftenreihe
local.edoc.container-volume74none
local.edoc.container-erstkatid2923978-3none
dc.identifier.eissn2569-6483

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