Show simple item record

2011-11-04Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/6866
Kommunikation – Kognition – Kreativität
dc.contributor.authorTroge, Thomas A.
dc.contributor.editorKarlsruhe), Julia Gerlach (ZKM | Institut für Musik und Akustik
dc.date.accessioned2017-06-16T12:22:34Z
dc.date.available2017-06-16T12:22:34Z
dc.date.created2011-11-04
dc.date.issued2011-11-04
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/7518
dc.description.abstractKreativität, Kognition und Kommunikation sind nicht separierbare Fähigkeiten unseres Gehirns, sondern entstehen und bedingen sich wechselseitig. Das Gehirn als Regelungsapparat zur Erhaltung des Trägerwesens „Mensch“ tut nichts anderes, als aus den sensorischen Reizen in ununterbrochener Kreativität eine Welt zu konstruieren, die mit den Bedingungen der Erhaltung der körperlichen Existenz (einschließlich der Selbsterhaltung des Gehirns) und den gespeicherten Erfahrungen dynamisch in Übereinstimmung gebracht wird. Die künstlerische Kreativität wird damit zu einem Teilbereich der allgemeinen und kontinuierlichen Kreativität des Gehirns; das Kunstwerk kann als eine Reaktion und/oder Spiegelung der Kontingenz der konstruierten Welt verstanden werden.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.subjectKlangkunstger
dc.subjectMusikger
dc.subjectKontingenzger
dc.subjectKreativitätger
dc.titleKommunikation – Kognition – Kreativität
dc.typearticle
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-100196299
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/6866
local.edoc.container-titleKOMMUNIKATION Strategien und Effekte in technisch basierten musikalischen Kontexten
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-volume2011
local.edoc.container-issue4
local.edoc.container-firstpage2
local.edoc.container-erstkatid2063498-5

Show simple item record