Show simple item record

2011-11-04Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/6869
Das Ohr hört nie allein
dc.contributor.authorCiciliani, Marko
dc.contributor.editorKarlsruhe), Julia Gerlach (ZKM | Institut für Musik und Akustik
dc.date.accessioned2017-06-16T12:23:09Z
dc.date.available2017-06-16T12:23:09Z
dc.date.created2011-11-04
dc.date.issued2011-11-04
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/7521
dc.description.abstractDieser Text befasst sich mit der Frage, inwiefern Musik unabhängig von akustischen Phänomenen erlebt werden kann. Anhand von verschiedenen Beispielen wird betrachtet, welchen Raum das Innere Hören bei Hörvorgängen einnimmt. Stichworte, die besprochen werden sind Auditive Imagination, Audiation und das nicht-cochleare Hören. Als Schlussfolgerung wird gezogen, dass innere Hörvorhänge das Hörerlebnis maßgeblich beeinflussen und es von daher nicht möglich ist, den „Klang-an-sich“ wahrzunehmen.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.subjectKlangkunstger
dc.subjectMusikger
dc.subjectHörerlebnisger
dc.titleDas Ohr hört nie allein
dc.typearticle
dc.subtitleMusikalisches Erlebnis jenseits des Hörbaren
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-100196334
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/6869
local.edoc.container-titleKOMMUNIKATION Strategien und Effekte in technisch basierten musikalischen Kontexten
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-volume2011
local.edoc.container-issue4
local.edoc.container-firstpage5
local.edoc.container-erstkatid2063498-5

Show simple item record