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2011-11-04Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/6870
Hören! Haltung!
dc.contributor.authorRumori, Martin
dc.contributor.editorKarlsruhe), Julia Gerlach (ZKM | Institut für Musik und Akustik
dc.date.accessioned2017-06-16T12:23:20Z
dc.date.available2017-06-16T12:23:20Z
dc.date.created2011-11-04
dc.date.issued2011-11-04
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/7522
dc.description.abstractDie Kunstform der Klangkunst ist nur wenige Jahrzehnte alt, ihre Bezeichnung als solche in der Musikwissenschaft ist naturgemäß noch wesentlich jünger. Auf der Suche nach ihrem Gegenstand lässt sich an ihre Herkunftsgattungen anknüpfen – die Architektur und andere visuelle, aber auch darstellende Künste, und nicht zuletzt an die Musik. In diesem Artikel wird der These nachgegangen, inwieweit das zentrale Moment der installativen Klangkunst die Inszenierung des Hörens selbst sein könnte. Dabei wird die Verlagerung vom Klang auf das Hören in der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts skizziert und Anhaltspunkte für eine zunehmende Thematisierung des Hörenden in Klanginstallationen gesucht.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.subjectKlangkunstger
dc.subjectHörenger
dc.subjectKlanginstallationger
dc.subjectRezipientger
dc.titleHören! Haltung!
dc.typearticle
dc.subtitleKörper und Klangkunst
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-100196340
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/6870
local.edoc.container-titleKOMMUNIKATION Strategien und Effekte in technisch basierten musikalischen Kontexten
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-volume2011
local.edoc.container-issue4
local.edoc.container-firstpage6
local.edoc.container-erstkatid2063498-5

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