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2012-12-19Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/6882
„…es wäre ein Akt der Nächstenliebe, sie zu zerschmeißen…“
dc.contributor.authorSchürmer, Anna
dc.contributor.editorThoben, Jan
dc.contributor.editorMiyazaki, Shintaro
dc.date.accessioned2017-06-16T12:26:46Z
dc.date.available2017-06-16T12:26:46Z
dc.date.created2012-12-19
dc.date.issued2012-12-19none
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/7534
dc.description.abstractJohn Cage ist ein Paradox. Einerseits Schöpfer zahlreicher Medienkompositionen, übte er andererseits polemische Kulturkritik an der technischen Reproduzierbarkeit von Musik. Die vermeintliche Paradoxie löst sich in Form der kompositorischen Zufallsmanipulationen in eine konzeptuelle Kongruenz. Im Zentrum des Beitrags stehen Überlegungen zu Differenz und Wiederholung sowie der ereignishaften Identität der von Cage als performing art betonten Kunstform Musik.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.relation.ispartofseriesJohn Cage und technische Medien, pp 3-
dc.subjectJohn Cageger
dc.subjectDifferenz und Wiederholungger
dc.subjectReproduktionsmedienger
dc.title„…es wäre ein Akt der Nächstenliebe, sie zu zerschmeißen…“
dc.typearticle
dc.subtitleJohn Cage und technische Medien: Random zwischen Differenz und Wiederholung
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-100206495
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/6882
local.edoc.container-titleJohn Cage und technische Medien
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-volume2012
local.edoc.container-issue4
local.edoc.container-firstpage3

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