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2010-04-01Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/6920
Der „Ort“ des Bildes. „Spurhafte“ Referentialität (nicht nur) in der Photographie
dc.contributor.authorZeillinger, Peter
dc.contributor.editorLaner, Iris
dc.date.accessioned2017-06-16T12:39:46Z
dc.date.available2017-06-16T12:39:46Z
dc.date.created2010-03-31
dc.date.issued2010-04-01none
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/7572
dc.description.abstractDas Projekt der Referentialität verweist auf ein komplexes temporales Verhältnis, in welchem es den Spannungsbogen zwischen Es, Da und So zu bedenken gilt. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erweisen sich als Grundpfeiler des Bildgeschehens, indem sie kein statisches Verhältnis markieren, sondern in ein Spiel dynamischer Formation entlassen sind. Das betrachtende Subjekt ist in einer irreduziblen Weise in dieses Spiel involviert, insofern es sich dazu genötigt sieht, die Offenheit der referentiellen Beziehung im photographischen Bild zu bündeln und hierin jeweils eine bestimmte Bezugnahme zu bezeugen.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.subjectBildger
dc.subjectDerridager
dc.subjectSpurger
dc.titleDer „Ort“ des Bildes. „Spurhafte“ Referentialität (nicht nur) in der Photographie
dc.typearticle
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-100107008
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/6920
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-volume2010
local.edoc.container-issue1
local.edoc.container-firstpage1

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