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2013-04-01Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/6949
Vom Bergkino des Sehens zum Bergkino des Tastens
dc.contributor.authorMartin, Silke
dc.contributor.editorKaiser, Tina
dc.contributor.editorLaner, Iris
dc.contributor.editorSchaub, Inga
dc.date.accessioned2017-06-16T12:52:25Z
dc.date.available2017-06-16T12:52:25Z
dc.date.created2013-03-30
dc.date.issued2013-04-01none
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/7601
dc.description.abstractIm Zentrum meines Vorhabens steht die Frage, inwiefern die visuelle Funktionalität des Schweizer Bergfilms HÖHENFEUER (CH 1985, Fredi M. Murer) zugunsten von Wetterbildern aufgelöst wird. Das Netz von Schnee-, Nebel-, Regen- und Windbildern, das der Film nach und nach entfaltet, lässt nicht nur die Linearität der Narration ins Stocken geraten und das Visuelle ins Jenseits des Erzählbaren, in das inzestuöse Entgegengleiten eines jugendlichen Geschwisterpaars laufen, sondern gibt auch den Blick frei für andere Potentiale und Qualitäten des Bildes. Paradoxerweise entsteht in jener Dysfunktionalität des Bildes eine neue Ordnung, die weniger im Zeigen als vielmehr im Berühren, weniger in der optischen als vielmehr in der haptischen Dimension liegt. Wie dieser Übergang von einem Bergkino des Sehens zu einem Bergkino des Tastens beschreibbar wird, soll im Mittelpunkt meines Beitrags stehen.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.relation.ispartofseriesDie Grenzen der Narration im Bild, pp 3-
dc.titleVom Bergkino des Sehens zum Bergkino des Tastens
dc.typearticle
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-100207978
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/6949
local.edoc.container-titleDie Grenzen der Narration im Bild
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-volume2013
local.edoc.container-issue1
local.edoc.container-firstpage3
local.edoc.container-erstkatid2063498-5

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