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2008-06-30Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/7094
Presseerklärung zum Berliner Opernstreit
dc.contributor.authorButtlar, Adrian von
dc.contributor.editorBrandt, Sigrid
dc.date.accessioned2017-06-16T13:36:23Z
dc.date.available2017-06-16T13:36:23Z
dc.date.created2008-07-03
dc.date.issued2008-06-30
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/7746
dc.description.abstractDer Landesdenkmalrat Berlin hat fruehzeitig den hohen Denkmalwert des Paulickschen Ausbaus der Staatsoper hervorgehoben und vor extensiven Umbaumassnahmen gewarnt. Er bedauert, dass die Ausschreibung zur Sanierung des Hauses mit widerspruechlichen Zielstellungen ueberfrachtet wurde. Nach eingehender Analyse der drei praemierten Entwuerfe steht fest, dass in jedem Fall der denkmalgeschuetzte Raum zerstoert werden wuerde. Nicht nur im Fall einer "modernen" Fassung, sondern auch bei einer historisierenden Anlehnung an das gegenwaertige Raumbild geht es um einen kompletten Neubau im Inneren. Die vage Rekonstruktion Paulickscher Motive in einer aufgeweiteten Kubatur ist keine denkmalpflegerische Option.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.subjectRichard Paulickger
dc.subjectStaatsoper Berlinger
dc.subjectDenkmalratger
dc.titlePresseerklärung zum Berliner Opernstreit
dc.typearticle
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-10089772
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/7094
local.edoc.article-categoryBedrohte Denkmale
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-volume2008
local.edoc.container-issue2
local.edoc.container-firstpage3
local.edoc.container-erstkatid2063498-5

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