Show simple item record

2001-10-22Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/7238
Ein Interview von Johannes Wendland.
dc.contributor.authorBrener, Alexander
dc.contributor.authorSchurz, Barbara
dc.date.accessioned2017-06-16T14:18:57Z
dc.date.available2017-06-16T14:18:57Z
dc.date.created2007-01-16
dc.date.issued2001-10-22
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/7890
dc.description.abstractMan nennt sie "Kunstterroristen" oder "Bonnie & Clyde der Kunstszene". Wo immer sie auftreten und ihre Aktionen platzieren, polarisieren Alexander Brener und Barbara Schurz. Wobei die Gruppe ihrer Verteidiger fast verschwindend wirkt gegenüber der ihrer Gegner spätestens seitdem Brener 1997 im Amsterdamer Stedelijk-Museum ein Dollarzeichen auf ein Malewitsch-Gemälde gesprüht hat und danach fünf Monate im Gefängnis saß. Brener und Schulz sehen ihre Kritik am Kunstbetrieb als Teil der sich ausweitenden Globalisierungskritik, die spätestens seit den Demonstrationen von Göteborg und Genua auf der Agenda ganz oben steht. Johannes Wendland hat während der Ausstellung "Grenzcamp zwischen Tschechien und Tschetschenien" in der Berliner Galerie Paula Böttcher mit dem österreichisch-russischen Duo gesprochen.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.titleEin Interview von Johannes Wendland.
dc.typearticle
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-10073156
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/7238
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-year2001
dc.identifier.zdb2063498-5
dcterms.bibliographicCitation.volume2001
dcterms.bibliographicCitation.issue1
dcterms.bibliographicCitation.pagestart1

Show simple item record