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2011-03-30Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/7310
Bild oder Betrachter: Wer hat die Macht?
dc.contributor.authorReiche, Ruth
dc.contributor.editorHoge, Kristina
dc.contributor.editorHengst, Lutz
dc.contributor.editorSoell, Nadine
dc.contributor.editorKant, Christia
dc.date.accessioned2017-06-16T14:40:27Z
dc.date.available2017-06-16T14:40:27Z
dc.date.created2011-03-30
dc.date.issued2011-03-30none
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/7962
dc.description.abstractDie seit den 1990er Jahren aus dem musealen Kontext nicht mehr weg zu denkenden Film- und Videoinstallationen, welche mittels subversiver Erzählstrategien auf eine Dekonstruktion des kinematographischen Codes abzielen, scheinen sinnbildlich für die gegenwärtig häufig konstatierte Allgegenwart von Bildern zu stehen, umgeben sie den Betrachter doch mit mehreren Projektionen gleichzeitig. Statt aber dessen Ohnmacht angesichts dieses oftmals überfordernden Reiz angebots in den Vordergrund der Diskussion zu rücken, wird den Bildern im aktuellen Diskurs um narrative Film- und Videoinstallationen die Macht häufig abgesprochen. Wer profitiert? Richtig, der Betrachter. Er wird als Co-Autor, als Cutter gerühmt. Im vorliegenden Textbeitrag dagegen soll der Betrachter von seinem Thron gestoßen werden, indem die im Diskurs um dessen Rolle miteinander verstrickten Ebenen aufgelöst werden.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.relation.ispartofseriesBesessene Bilder und Objekte, pp 2-
dc.subjectcutterger
dc.titleBild oder Betrachter: Wer hat die Macht?
dc.typearticle
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-100184622
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/7310
local.edoc.container-titleBesessene Bilder und Objekte
local.edoc.article-categoryBesessene Bilder und Objekte
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-volume2011
local.edoc.container-issue1
local.edoc.container-firstpage2

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