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2014-07-01Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/7336
Arno Rink: Lot und seine Töchter, Lot und seine Tochter und Lot's Töchter. Eine methodologische Untersuchung
dc.contributor.authorLatten, Gudrun
dc.contributor.editorKant, Christiane G.
dc.date.accessioned2017-06-16T14:48:48Z
dc.date.available2017-06-16T14:48:48Z
dc.date.created2014-07-11
dc.date.issued2014-07-01
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/7988
dc.description.abstractArno Rinks abstrahierte Figuren stehen in scheinbarem Widerspruch zu wiedererkennbaren Formen und allerlei Referenzen auf die Kunstgeschichte. Der Abstraktionsgrad bedingt eine Unsicherheit über die Identität des Bezeichneten. Dieser Aufsatz analysiert mittels semiotischer Methode verschiedene formale Merkmale, welche die Illusion einer bildhaften Nacherzählung von Lot und seine Töchter zerstören. Die Arbeiten von Arno Rink werden in das Schema der zwei verschiedenen Arten eines Offenen Kunstwerkes eingeordnet. Es soll die Frage geklärt werden, welche Faktoren berücksichtigt werden müssen, möchte man verifizieren, dass es sich nicht oder nicht nur um Lot und seine Töchter handelt, welche bezeichnet werden. Mittels Entnahme von Zitaten aus anderen Bildtraditionen kleidet Rink das Sujet in einen traditionellen Kontext ein, welcher mit Täuschung konnotiert ist und kritisiert so die legitimierende Funktion der Tradition. Es wird die These aufgestellt, dass den Zitaten aus verschiedenen Bildtraditionen eine entscheidende Funktion bei der Verunklärung des Signifikaten zukommt.ger
dc.description.abstractArno Rink‘s abstract figures conflict apparently with known forms and references of art history. The degree of abstraction causes an uncertainty about the identity of the significat. This essay analysis with the semiotical method various formal characteristics which destroy the illusion of an imagelike narration of the biblical history Lot und seine Töchter. The artworks of Rink are sorted into two different kinds of Open Artworks. The question is treated, which factors have to be considered if you want to verify, that the artworks do not at all or not only signify Lot und seine Töchter. Citations of different imagetraditions vest the subject in a traditional context. This context is connotated with illusion. Hence Rink criticises the legitimating function of tradition. I’m making the case that citations of different imagetraditions fulfil an important role in obscuring the significat.eng
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.subjectarno rinkger
dc.subjectmalereiger
dc.titleArno Rink: Lot und seine Töchter, Lot und seine Tochter und Lot's Töchter. Eine methodologische Untersuchung
dc.typearticle
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-100219148
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/7336
local.edoc.container-titleOffenes Heft
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-volume2014
local.edoc.container-issue2
local.edoc.container-firstpage1
local.edoc.container-erstkatid2063498-5

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