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2002-07-25Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/7407
Das Bild als Spediteur der Gewalt. Anmerkungen zum Medium Malerei
dc.contributor.authorWeltzien, Friedrich
dc.date.accessioned2017-06-16T15:09:47Z
dc.date.available2017-06-16T15:09:47Z
dc.date.created2007-01-16
dc.date.issued2002-07-25none
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/8059
dc.description.abstractLifeübertragungen des Fernsehens von Schauplätzen des Terrors und Schlachtfeldern des Krieges haben die Frage nach dem Gewaltpotential von Bildern wieder aktuell gemacht. Jugendschutz, Feminismus, jegliche Art politischer Propaganda und ihre Zensur, vorbeugende kriminalistische Maßnahmen, Filmverleih - die unterschiedlichsten Interessengruppen haben in der Vergangenheit diese Frage divergierend beantwortet. Im vorliegenden Aufsatz wird aus kunstwissenschaftlicher Sicht am Beispiel der Malerei untersucht, ob und wie das Bildmedium an der Gewaltvermittlung teilhat. Das Zusammenspiel von Darstellung und medialen Bedingungen wird unter dem Begriff der "Spedition" gefasst, der hier in die Diskussion eingeführt wird. In der Kunstanalyse lässt sich damit ein Bogen vom Schaffensprozess bis zur Rezeption durch die Betrachter schlagen.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.subjectGewaltger
dc.subjectTerrorger
dc.subjectFeminismusger
dc.subjectTVger
dc.titleDas Bild als Spediteur der Gewalt. Anmerkungen zum Medium Malerei
dc.typearticle
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-10073888
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/7407
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-volume2002
local.edoc.container-issue3
local.edoc.container-year2002
local.edoc.container-erstkatid2063498-5

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