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2008-12-01Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/7424
Die Helle Kammer - Bemerkung zur Photographie, eine Lesart
dc.contributor.authorStein, Swen
dc.contributor.editorStein, Swen
dc.date.accessioned2017-06-16T15:15:17Z
dc.date.available2017-06-16T15:15:17Z
dc.date.created2008-12-02
dc.date.issued2008-12-01
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/8076
dc.description.abstractUnter dem Titel "La chambre claire" veröffentlicht Roland Barthes 1980 erstmalig seine "Bemerkung zur Photographie". Dieses stellenweise sehr persönliche Werk hat weniger den Charakter einer methodischen Abhandlung, als vielmehr einer subjektiven Annäherung an ein für den Autor durchaus mystisches Medium. Sein Fokus ist dabei nicht das vermeintlich dokumentarische Wesen der Photographie, sondern die vanitatische Wiederkehr des Toten in ihrer Momenthaftigkeit, die durch sie evozierte Meditation über die Stilllegung der Zeit. So wird er darin sowohl den semiotischen, wie den poetischen Dimensionen der Photographie gerecht. Im Laufe dieser geradezu assoziativen und intuitiven Überlegungen, entwickelt er bis heute gültigen Kategorien und Grundbegriffe der Phototheorie. Der folgende Essay möchte diese herausarbeiten und die wichtigsten Stationen von "Die Helle Kammer" nachzeichnen.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.subjectPhotographieger
dc.subjectBarthesger
dc.titleDie Helle Kammer - Bemerkung zur Photographie, eine Lesart
dc.typearticle
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-10093608
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/7424
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-volume2008
local.edoc.container-issue1
local.edoc.container-firstpage1
local.edoc.container-erstkatid2063498-5

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