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2011-12-31Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/7532
Die Geißelsäule vom Meister HW in der Schlosskirche zu Chemnitz
dc.contributor.authorSzender, Orsolya
dc.contributor.editorBernhardt, Katja
dc.contributor.editorBorn, Robert
dc.contributor.editorKempe, Antje
dc.contributor.editorPuth, Andreas
dc.date.accessioned2017-06-16T15:44:08Z
dc.date.available2017-06-16T15:44:08Z
dc.date.created2011-12-30
dc.date.issued2011-12-31
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/8184
dc.description.abstractDie Geißelsäule aus Chemnitz gilt als Werk eines der rätselhaftesten Künstler des Spätmittelalters, des sogenannten Meisters HW. Von der Forschung wurde die vegetabile Säulenkonstruktion, die die beinahe lebensgroßen Figuren der Geißelung Christi trägt, bislang wenig beachtet. Der Beitrag diskutiert, ausgehend von der eigenwilligen Komposition der Geißelsäule, eine mögliche Deutung ihrer einstigen Funktion. Hierfür wird, soweit es möglich ist, der ursprüngliche Standort des Werkes im sogenannten Geißelsaal näher untersucht und berücksichtigt. Im Ergebnis der Studie und im Vergleich mit dem Kreuzweg in Görlitz wird vorgeschlagen, die Chemnitzer Geißelsäule als Teil eines Kreuzweges zu begreifen, der seinen Ausgangspunkt im Geißelsaal als erste Station gehabt haben könnte.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/
dc.subjectChemnitzger
dc.subjectGeißelsäuleger
dc.subjectMeister HWger
dc.titleDie Geißelsäule vom Meister HW in der Schlosskirche zu Chemnitz
dc.typearticle
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-100197772
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/7532
local.edoc.container-titleUPDATE I
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-volume2011
local.edoc.container-issue4
local.edoc.container-firstpage1
local.edoc.container-erstkatid2063498-5

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