Show simple item record

2016-01-20Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/7570
Konstruierte Kontinuität
dc.contributor.authorKempe, Antje
dc.contributor.editorBernhardt, Katja
dc.contributor.editorKempe, Antje
dc.date.accessioned2017-06-16T15:54:57Z
dc.date.available2017-06-16T15:54:57Z
dc.date.created2016-01-19
dc.date.issued2016-01-20
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/8222
dc.description.abstractEnde der 1940er Jahre gelang Karl Heinz Clasen, der seit den 1930er Jahren an den Universitäten Königsberg, Posen und Rostock tätig war, mit seine Berufung nach Greifswald der Wiedereinstieg in das Wissenschaftssystem der nunmehrigen DDR. Anhand seiner Person kann ein Schlaglicht auf die frühen Jahre einer Kunstgeschichte in der DDR geworfen werden, in der namentlich von Gerhard Strauss ausgehend mit der Formulierung neuer Leitlinien der Versuch einer Neuausrichtung nach materialistisch-dialektischen Gesichtspunkten unternommen wurde. Dabei steht zum einen im Vordergrund wie sich Clasen selber positionierte, zum anderen aber auch wie er von Seiten der zwischen Autonomie und Reformen lavierenden Universität Greifswald positioniert wurde.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.subjectDDRger
dc.subjectGeschichte der Kunstgeschichteger
dc.subjectErnst Moritz Arndt Universität Greifswaldger
dc.subjectKarl-Heinz Clasenger
dc.titleKonstruierte Kontinuität
dc.typearticle
dc.subtitleKarl Heinz Clasen und die frühen Jahre einer DDR-Kunstgeschichte
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-100235605
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/7570
local.edoc.container-title(Dis)Kontinuitäten. Kunsthistoriografien im östlichen Europa nach 1945
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-volume2015
local.edoc.container-issue4
local.edoc.container-firstpage2
local.edoc.container-erstkatid2063498-5

Show simple item record