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2011-01-27Zeitschriftenartikel DOI: 10.18452/7630
Der Begriff des Raumes in der Diskussion um 1600
dc.contributor.authorLeinkauf, Thomas
dc.contributor.editorDressen, Angela
dc.contributor.editorGramatzki, Susanne
dc.date.accessioned2017-06-16T16:11:31Z
dc.date.available2017-06-16T16:11:31Z
dc.date.created2011-01-25
dc.date.issued2011-01-27
dc.identifier.urihttp://edoc.hu-berlin.de/18452/8282
dc.description.abstractReflexionen zum Wesen und zum ontologischen Status von Raum stehen seit Platons Timaios und vor allem seit der Physik-Vorlesung des Aristoteles auf der Tagesordnung zumindest der Naturtheorie. Raum als Begriff mit kategorialen Bestimmungen und Raum als erfahrener Raum sind bis auf die eutige Zeit alles andere als unmittelbar analoge oder sich direkt einsichtig auslegende Faktoren unserer Wirklichkeitserfahrung. Im folgenden Text geht es schlaglichtartig um ein ganz bestimmtes Moment in der Entwicklung des Raumbegriffs mit Blick auf das, was zeitgleich in der den Raum für sich entdeckenden Kunst geschieht: die Entfaltung eines dynamischen Begriffs von Raum als ein Feld von Potentialen zwischen 1550 und 1630.ger
dc.language.isoger
dc.publisherHumboldt-Universität zu Berlin
dc.subjectRaumger
dc.subjectPlatonger
dc.subjectTimaiosger
dc.subjectRaumbegriffger
dc.titleDer Begriff des Raumes in der Diskussion um 1600
dc.typearticle
dc.identifier.urnurn:nbn:de:kobv:11-100180414
dc.identifier.doihttp://dx.doi.org/10.18452/7630
local.edoc.type-nameZeitschriftenartikel
local.edoc.container-typeperiodical
local.edoc.container-type-nameZeitschrift
local.edoc.container-volume2011
local.edoc.container-issue1
local.edoc.container-firstpage2
local.edoc.container-erstkatid2063498-5

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