Athenaeum

JAHRBUCH DER FRIEDRICH SCHLEGEL-GESELLSCHAFT

Seit dem Jahrgang 2008 wird das »Athenäum« unter neuer Herausgeberschaft als »Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft« weitergeführt. Gegenstand der Zeitschrift ist weiterhin die Romantik insgesamt, allerdings wird Arbeiten über Friedrich Schlegel ein besonderes Gewicht eingeräumt. Konzeptionell wird die Zusammenführung zweier aktueller Strömungen der Romantikforschung angestrebt, die beide in Friedrich Schlegel einen zentralen Gegenstand gefunden haben: eine eher philologisch orientierte und durch innovative editorische Vorhaben geprägte Strömung auf der einen und eine eher kulturwissenschaftliche, stark kontextorientierte Strömung auf der anderen Seite. Damit soll der Impuls aufgenommen werden, den Friedrich Schlegels Schriften gleichermaßen der Philologie und den Kulturwissenschaften mitgeteilt haben.

Ab dem Jahrgang 2009 konnte das »Athenäum« dank einer Förderung durch die DFG in ein Peer-Review-Organ umgewandelt werden. Die bisher erschienenen Bände der Zeitschrift sind über ein entsprechendes Portal in digitaler Form zugänglich: edoc.hu-berlin.de/hostings/athenaeum/.

Für das Peer-Review-Verfahren wurde ein international besetzter Beirat gebildet, dem derzeit Roland Borgards, Jane K. Brown, Rüdiger Campe, Martha Helfer, Rolf-Peter Horstmann, Detlef Kremer, Marcel Lepper, Ethel Matala de Mazza, Günter Oesterle, Gérard Raulet, Sabine Schneider und Christoph Zeller angehören. Beiträge zur Romantikforschung in deutscher, englischer oder französischer Sprache können jederzeit zur Begutachtung eingereicht werden. Bei der Erstellung der Dokumente ist darauf zu achten, dass der Name des Verfassers dem Text auch mittelbar nicht entnommen werden kann.

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