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Richtlinien für Autor/innen

Richtlinien für Autoren als PDF-Dokument

Für die Veröffentlichung durch "kunsttexte.de" bitten wir zu beachten:

Zur Bearbeitung und Publikation müssen alle Beiträge über das Open Journal System an die zuständige Redaktion geschickt werden. Die Redakteure und Redakteurinnen behalten sich vor, den Autoren und Autorinnen Korrekturen vorzuschlagen.

Typoskripte können in allen europäischen Sprachen verfasst werden. Aufsätzen ist ein deutsches oder englisches Abstract voran zu stellen, das maximal 300 Worte umfassen kann. Die Länge eines Aufsatzes sollte 40 Seiten nicht überschreiten. Abkürzungen sollten vermieden, Namen von Autoren und Autorinnen immer ausgeschrieben werden. Zitate werden durch doppelte Anführungsstriche (" ") kenntlich gemacht. Bitte verzichten Sie in Rezensionen auf Fußnoten. Es gilt die neue Rechtschreibung laut Duden.
Zur Veröffentlichung von Aufsätzen benötigen wir zusätzlich: Informationen zum Autor bzw. zur Autorin (max. 100 Wörter), eine Bibliographie der verwendeten Literatur (bei Aufsätzen von mehr als 20 Seiten).

Speicherformate für Texte: Bitte speichern Sie Ihre Textbeiträge im rtf.-Format ab (oder in Word).
Speicherformate für Bilder: Bilder speichern Sie bitte im jpg.-Format, mit einer Auflösung von 300 dpi. Eines der Außenmaße sollte mindestens 10 cm betragen.

Textgestaltung
Kurze Zitate werden mit Anführungsstrichen „…“ in den laufenden Text eingebunden. Als Auslassungszeichen werden […] gebraucht. Längere Zitate werden vom Haupttext abgesetzt und mittels der Cursortaste nach rechts und links eingeschoben. Titel von Büchern / Zeitungen / Zeitschriften / Ausstellungen / Kunstwerken / literarischen Werken und Eigennamen von Institutionen werden kursiv gedruckt.

Endnoten
Bitte Endnoten verwenden. Im Text kommt der Verweis auf die Endnote nach dem Schlusspunkt des Satzes. Seitenzahlen werden immer vollständig angegeben (z.B. S. 314-315). Bei Aufsätzen von mehr als 20 Seiten folgt eine Bibliografie auf den Text nach den Endnoten.

Zitierweise in den Endnoten:  Erstes Zitat:
Hans Belting, Bild und Kult: eine Geschichte des Bildes vor dem Zeitalter der Kunst, München 2000  [= 5. Auflage]
Zweite und nachfolgende Zitierweise: Belting 2000, Bild und Kult, S. 31.

Max Uhlig, hg. v. den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, Dresden 1993.
Zweite und nachfolgende Zitierweise für Katalog-Kurztitel-Verweis: Uhlig, Staatlichen Kunstsammlungen Dresden 1993, S. 85, Nr. 92.

Abkürzungen im Text sind nicht zulässig und nur in den Endnoten erlaubt. „Jahrhundert” und Namen von Museen und Sammlungen, Archiven, Bibliotheken, Zeitschriften werden nie abgekürzt. Übliche Abkürzungen in den Endnoten sollen einheitlich wie folgt eingebracht werden:

Abbildung = Abb.   
Auflage = Aufl.
Ausstellung = Ausst.    
Band = Bd.
Bände = Bde.        
beziehungsweise = bzw.
das heißt = d.h.        
ebenda = ebd.
et cetera = etc.        
Galerie = Gal.
Heiliger / Heilige = hl. (in Verbindung mit dem Namen, z.B. hl. Georg)
HerausgeberIn = Hg.    
herausgegeben = hg.
Nachdruck = Repr.    
Nummer = Nr.
und andere = u.a. (mehr als drei Autoren)
Sammlung = Slg.    
Seite = S.
siehe = s.        
Serie = Ser.
vergleiche = vgl.    
von = v.
zum Beispiel = z.B.

Abbildungshinweise
Abbildungen werden im Text in Klammern wie folgt angegeben: (Abb. 00)
Beispiel: (Abb. 1) Max Uhlig, Doppelbildnis F.U. und T.P., 1972, Kohle, Aquarell, Japanpapier, 62,5 x 96,5 cm
Der Abbildungsnachweis erscheint nummeriert (der Nummerierung im Text folgend) auf einem gesonderten Blatt mit folgenden Angaben:
(Abb. 00) Künstler / Autoren, Titel / Gegenstand, Jahr, Technik, Maße (Höhe x Breite x Tiefe in cm), Standort, Sammlung. (Fotograf / Bildrechte / Vorlage [Lang- oder Kurztitel]).
Beispiel: (Abb.1) Max Uhlig, Doppelbildnis F.U. und T.P., Jahr, Kohle, Aquarell, Japanpapier, 62,5 x 96,5 cm, Dresden, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstichkabinett. (Uhlig, Staatliche Kunstsammlungen 1993, S. 85, Nr. 92)

Bibliografie
Für die Richtigkeit der bibliografischen Angaben sind die Autoren verantwortlich.

Bücher: AutorIn, Titel. Untertitel (Reihe, Band), erster Verlagsort Erscheinungsjahr.
Beispiel Bücher 1 AutorIn: Volker Breidecker, Florenz oder 'die Rede die zum Auge spricht'. Kunst, Fest und Macht im Ambiente der Stadt, München 1992.
Beispiel Bücher 2 AutorInnen / 2 Verlagsorte: Daniel Arasse und Andreas Tönnesmann, Der europäische Manierismus 1520-1610 (Universum der Kunst, Bd. 42), Paris / München 1997.
Beispiel Bücher mehr als zwei AutorInnen / mehr als zwei Verlagsorte: Andreas Herbst u.a., So funktionierte die DDR – Lexikon der Organisationen und Institutionen, 3 Bde., Reinbek bei Hamburg u.a. 1994.

Herausgeberbände: Titel, HerausgeberInnen, Verlagsort Erscheinungsjahr.
Beispiel Herausgeberbände: Emblemata. Handbuch zur Sinnbildkunst des XVI. und XVII. Jahrhunderts, hg. v. Arthur Henkel und Albrecht Schöne, Stuttgart / Weimar 1996.

Kataloge: Katalogtitel. Kataloguntertitel, HerausgeberIn, Verlagsort Jahr.
Beispiel: Max Uhlig, hg. v. den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Kupferstichkabinett, Dresden 1993.

Zeitschriften: AutorIn, Titel des Aufsatzes, in: vollständiger Name der Zeitschrift, Band (Heft), Erscheinungsjahr, Seitenangabe.
Gleiches gilt sinngemäß für Sammel- und Festschriften, Kataloge, Zeitungen.
Beispiel: Elena Fumagalli, Committenza e iconografia medicea a Roma nel Seicento. Il ciclo di affreschi di Palazzo Madama, in: Mitteilungen des Kunsthistorischen Institutes in Florenz, Band XLI Heft 3, 1997, S. 314-347.

Ausstellungen und Tagungen: Titel. Untertitel, Veranstalter, Ort, Datum.
Beispiel: Im Agon der Künste. Paragonales Denken, ästhetische Praxis und die Diversität der Sinne. Internationale Fachtagung der Freien Universität Berlin zum 65. Geburtstag von Rudolf Preimesberger. Kunsthistorisches Institut der Freien Universität Berlin, 19.-22. Februar 2001.

Verweise auf ganze Internetseiten: URL, Datum.
Beispiel: www.perlentaucher.de, 21.07.01

Verweise auf einzelne Artikel von Internetmagazinen etc.: AutorIn, Titel des Aufsatzes, in: vollständiger Titel des Magazins / der Zeitschrift etc., URL, Datum.
Beispiel: Tino Hanekamp, Wahrheit macht keinen Spaß, in: telepolis,
www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/9104/1.html, 18.07.2001.


Die bibliographischen Angaben im Kopfteil einer jeden Rezension sollten nach folgendem festen Muster gestaltet werden:
Medien
Autoren/Herausgeber des besprochenen Bandes: Titel (Reihe). Erscheinungsort: Verlag, Erscheinungsjahr, Seitenzahl, ISBN, Preis. Beispiel: Gérard Genette: Paratexte. Das Buch vom Beiwerk des Buches. Frankfurt am Main: Suhrkamp-Verlag 2001, 402 S., ISBN 3-518-29110-6, Preis: 27,90 Euro.
Ausstellungen
Titel. Institution, Ort. Ausstellungsmacher. Dauer. Beispiel: Theatrum Naturae et Artis. Theater der Natur und Kunst. Wunderkammern des Wissens. Martin-Gropius-Bau, Berlin. Eine Ausstellung der Humboldt-Universität zu Berlin in Zusammenarbeit mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Freien Universität Berlin, der Berliner Festspiele GmbH und der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. 10.12.2000-04.03.2001.
Tagungen
Titel. Institution, Ort. Veranstalter. Dauer. Beispiel: Im Agon der Künste. Paragonales Denken, ästhetische Praxis und die Diversität der Sinne. Eine internationale Fachtagung der Freien Universität Berlin zum 65. Geburtstag von Rudolf Preimesberger. Kunsthistorisches Institut der Freien Universität Berlin. 19.-22. Februar 2001.

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Die in den Richtlinien für Autoren beschriebenen Punkte wurden alle berücksichtigt.
 

Copyright-Vermerk

Rechtliche Hinweise
Das Urheberrecht aller Beiträge wird durch die Digital Peer Publishing (DiPP)-Lizenz geregelt.
Der Lizenztext ist abrufbar unter:
www.dipp.nrw.de/lizenzen/dppl/index_html/dppl/DPPL_v1_de_02-2004.html
"Das Basislizenzmodul erlaubt Nutzenden das Lesen des Dokuments, die unveränderte elektronische Weitergabe und die Bereitstellung zum Download. Die Digital-Peer-Publishing-Lizenz gestattet keine Veränderungen der Dokumente. Sie ist damit in besonderer Weise für die Veröffentlichung abgeschlossener Arbeiten geeignet, die unverfälscht unter Nennung der Autorinnen und Autoren verbreitet werden sollen, und stellt das restriktivste der drei Lizenzmodule da. Eine Unterscheidung zwischen wissenschaftlichem und kommerziellem Gebrauch wird bewusst nicht getroffen. Da das Dokument nur elektronisch weitergegeben werden darf, verbleiben die Rechte für die Nutzung in Druckform oder auf Trägermedien bei dem Autor/der Autorin und werden durch die Lizenz nicht erfasst. Dadurch soll zum einen die elektronische Verbreitung gefördert werden, zum anderen besteht für den Rechteinhaber bzw. die Rechteinhaberin die Möglichkeit, die Rechte zum körperlichen Vertrieb einem Dritten, etwa einem Verlag, einzuräumen."
Zitiert aus: open-access.net, DiPP-Lizenzen,
URL: open-access.net/de/allgemeines/rechtsfragen/lizenzen/dipplizenzen/ (02.02.2010).
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ISSN: 1618 - 8101